SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
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Kielz

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
Weil die vermutlich warten, bis Holstein ein Auswärtsspiel weit weg von SH hat.
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ChrisK2

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
Ich vermute ja., as gewartet wird bis Lübeck genug Spieler gefunden hat die genug Geld mitbringen
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Heinz Holstein

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
Ein interessanter Gedanke…. für den Schiedsrichter?
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ChrisK2

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
So weit ich gelesen habe umfängt der Kader 15 Spieler. Sorry das ich da komische Gedanken bekomme
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Egon Olsen

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
Phönix Lübeck siegt in Eichede 4:3 und ist erster Finalist.
Jetzt müssen wir nur noch warten bis endlich Kilia - Lübeck, der Sieger dann gegen Flensburg Weiche und der Sieger schließlich gegen Todesfelde gespielt haben. Schwaches Bild, SHFV...
Jetzt müssen wir nur noch warten bis endlich Kilia - Lübeck, der Sieger dann gegen Flensburg Weiche und der Sieger schließlich gegen Todesfelde gespielt haben. Schwaches Bild, SHFV...
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Egon Olsen

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Egon Olsen

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Holstein1965

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
450 Zuschauer, darunter 200 aus Lübeck, die am Ende den aufgestellten Bauzaun demolieren und das Großaufgebot der Polizei auf das Feld bringt.
Mein Gott Walter
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Pike

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Egon Olsen

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
Im nachgeholten Viertelfinale gewann der VfB Lübeck schon am 08.10.25 gegen Weiche mit 3:1 (3:1), im Halbfinale muss man in Todesfelde antreten.
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Egon Olsen

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
Finale
Todesfelde - Phönix Lübeck 1:4 (0:2)
0:1 Stöver (3.)
0:2 Stöver (45.+2)
1:2 Körting (56.)
1:3 Kliti (88.)
1:4 Luis (90.+3)
Z.: 1.500
Todesfelde - Phönix Lübeck 1:4 (0:2)
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1:4 Luis (90.+3)
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Luis

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
Das war nen munteres Spielchen. Bestes Wetter, schöner Ground, tolle Stimmung, gute Verpflegung - das alles eines Finales durchaus würdig und die Partie konnte mit dem Drumherum mithalten.
Phönix ging durch einen früher Konter in Führung, der echt schön ausgespielt wurde, da sah die Todesfelder Abwehr ziemlich alt aus. Danach kam der Gastgeber aber etwas besser ins Spiel und hielt entsprechend der eigenen Möglichkeiten ganz gut dagegen. Torchancen waren Mangelware, auch weil oft zu viel gestochert oder zu oft quer gelegt wurde, statt einfach mal abzuziehen. Aber wenn man mal in den Lübecker Strafraum kam, dann ging der Ball zumindest auch in Richtung Kasten. Der Schlußmann von Phönix konnte sich das ein oder andere mal auszeichnen.
Auf der anderen Seite betrieben die Gäste Chancenwucher. Meine Güte, was wurde da verballert! Vor der Pause klingelte es dann aber doch noch mal und es war definitiv das schönste Tor des Tages. Aus ganz, ganz spitzem Winkel von rechts in kurze Ecke gehämmert.
Nach dem Seitenwechsel ging es weiter wie bisher, Lübeck vergab eine Chance nach der anderen - und sowas wird natürlich bestraft.
Mit dem Schwung des Anschlusstreffers und dem mit dem Publikum im Rücken kam Todesfelde jetzt nochmal und drängte mit Macht auf den Ausgleich. Leider wurde aber weiterhin versucht, den Ball ins Tor zu tragen. Viel zu kompliziert, das Ganze.
Todesfelde machte jetzt mehr und mehr auf, wollte unbedingt diesen Ausgleich, aber Phönix wehrte sich gegen die wütenden Angriffe, kam selber noch zu einigen Chancen, traf aber entweder nur das Außennetz oder schoß am leeren Tor vorbei - zumindest bis kurz vor dem Ende. Einer der vielen Angriffsversuche über die linke Seite der Lübecker hatte dann doch noch mal Erfolg und mit dem 1:3 war der Widerstand gebrochen. Von da an brach Todesfelde ein und das 1:4 war die logische Konsequenz daraus.
Als Kuriosum sei noch der Capo der Gäste erwähnt. Wo sonst gibt es einen Einpeitscher, der noch nicht im Stimmbruch ist? Das war echt gewöhnungsbedürftig
Phönix ging durch einen früher Konter in Führung, der echt schön ausgespielt wurde, da sah die Todesfelder Abwehr ziemlich alt aus. Danach kam der Gastgeber aber etwas besser ins Spiel und hielt entsprechend der eigenen Möglichkeiten ganz gut dagegen. Torchancen waren Mangelware, auch weil oft zu viel gestochert oder zu oft quer gelegt wurde, statt einfach mal abzuziehen. Aber wenn man mal in den Lübecker Strafraum kam, dann ging der Ball zumindest auch in Richtung Kasten. Der Schlußmann von Phönix konnte sich das ein oder andere mal auszeichnen.
Auf der anderen Seite betrieben die Gäste Chancenwucher. Meine Güte, was wurde da verballert! Vor der Pause klingelte es dann aber doch noch mal und es war definitiv das schönste Tor des Tages. Aus ganz, ganz spitzem Winkel von rechts in kurze Ecke gehämmert.
Nach dem Seitenwechsel ging es weiter wie bisher, Lübeck vergab eine Chance nach der anderen - und sowas wird natürlich bestraft.
Mit dem Schwung des Anschlusstreffers und dem mit dem Publikum im Rücken kam Todesfelde jetzt nochmal und drängte mit Macht auf den Ausgleich. Leider wurde aber weiterhin versucht, den Ball ins Tor zu tragen. Viel zu kompliziert, das Ganze.
Todesfelde machte jetzt mehr und mehr auf, wollte unbedingt diesen Ausgleich, aber Phönix wehrte sich gegen die wütenden Angriffe, kam selber noch zu einigen Chancen, traf aber entweder nur das Außennetz oder schoß am leeren Tor vorbei - zumindest bis kurz vor dem Ende. Einer der vielen Angriffsversuche über die linke Seite der Lübecker hatte dann doch noch mal Erfolg und mit dem 1:3 war der Widerstand gebrochen. Von da an brach Todesfelde ein und das 1:4 war die logische Konsequenz daraus.
Als Kuriosum sei noch der Capo der Gäste erwähnt. Wo sonst gibt es einen Einpeitscher, der noch nicht im Stimmbruch ist? Das war echt gewöhnungsbedürftig
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elber5

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Re: SHFV-Lotto-Pokal 2025/26
Danke für den ausführlichen und unparteiischen Bericht. Mal was anderes als dieses weichgespülte Geseiere in den Tageszeitungen....Luis hat geschrieben: ↑Sa 23. Mai 2026, 22:04Das war nen munteres Spielchen. Bestes Wetter, schöner Ground, tolle Stimmung, gute Verpflegung - das alles eines Finales durchaus würdig und die Partie konnte mit dem Drumherum mithalten.
Phönix ging durch einen früher Konter in Führung, der echt schön ausgespielt wurde, da sah die Todesfelder Abwehr ziemlich alt aus. Danach kam der Gastgeber aber etwas besser ins Spiel und hielt entsprechend der eigenen Möglichkeiten ganz gut dagegen. Torchancen waren Mangelware, auch weil oft zu viel gestochert oder zu oft quer gelegt wurde, statt einfach mal abzuziehen. Aber wenn man mal in den Lübecker Strafraum kam, dann ging der Ball zumindest auch in Richtung Kasten. Der Schlußmann von Phönix konnte sich das ein oder andere mal auszeichnen.
Auf der anderen Seite betrieben die Gäste Chancenwucher. Meine Güte, was wurde da verballert! Vor der Pause klingelte es dann aber doch noch mal und es war definitiv das schönste Tor des Tages. Aus ganz, ganz spitzem Winkel von rechts in kurze Ecke gehämmert.
Nach dem Seitenwechsel ging es weiter wie bisher, Lübeck vergab eine Chance nach der anderen - und sowas wird natürlich bestraft.
Mit dem Schwung des Anschlusstreffers und dem mit dem Publikum im Rücken kam Todesfelde jetzt nochmal und drängte mit Macht auf den Ausgleich. Leider wurde aber weiterhin versucht, den Ball ins Tor zu tragen. Viel zu kompliziert, das Ganze.
Todesfelde machte jetzt mehr und mehr auf, wollte unbedingt diesen Ausgleich, aber Phönix wehrte sich gegen die wütenden Angriffe, kam selber noch zu einigen Chancen, traf aber entweder nur das Außennetz oder schoß am leeren Tor vorbei - zumindest bis kurz vor dem Ende. Einer der vielen Angriffsversuche über die linke Seite der Lübecker hatte dann doch noch mal Erfolg und mit dem 1:3 war der Widerstand gebrochen. Von da an brach Todesfelde ein und das 1:4 war die logische Konsequenz daraus.
Als Kuriosum sei noch der Capo der Gäste erwähnt. Wo sonst gibt es einen Einpeitscher, der noch nicht im Stimmbruch ist? Das war echt gewöhnungsbedürftig![]()