Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
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unknown

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Falls ihr gerade nichts zu lesen habt:
"Grauzonen - rechte Lebenswelten in Fussballfankulturen" gibt es auch online als pdf-Datei.
"Grauzonen - rechte Lebenswelten in Fussballfankulturen" gibt es auch online als pdf-Datei.
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FriesenKieler

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Verlink mal bitteunknown hat geschrieben:Falls ihr gerade nichts zu lesen habt:
"Grauzonen - rechte Lebenswelten in Fussballfankulturen" gibt es auch online als pdf-Datei.
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Stolle

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher.
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FriesenKieler

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unknown

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
https://twitter.com/BAFF/status/1022455717746360320:
Über die aktuellen Entwicklungen in Hannover: https://hannoverrechtsaussen.noblogs.org/ https://hannoverrechtsaussen.noblogs.org/
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Scruffy

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Wahnsinn wie schnell sowas gehen kann. Und absolut erschreckend.unknown hat geschrieben:https://twitter.com/BAFF/status/1022455717746360320:Über die aktuellen Entwicklungen in Hannover: https://hannoverrechtsaussen.noblogs.org/ https://hannoverrechtsaussen.noblogs.org/
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FriesenKieler

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Das, so blöd es klingt, kommt nur so weit, wenn es keine “sportliche“ Fraktion unter antirassistischen Anhängern gibt. Argumentativ gerät man schnell an die Grenzen. Manchmal, ohne Wertung meinerseits, ist n robustes Mandat ganz hilfreich
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unknown

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Kenne die Verhältnisse in Hannover nicht.
Aber die Leute, die da in Hannover und dem Umland der rechten Ecke zuzuordnen sind, sollen da "gerüchtemäßig" wohl nicht ganz ohne sein. Zusätzlich stellt sich dann auch die Frage, ob und wie dann entspechende Leute aus Kreisen mobilisiert werden, die mit dem Fußball und dem Verein selbst eher wenig zu tun haben.
Wenn du dann bei den gemäßigen bzw. unpolitischen Leuten damit eher Reaktionen wie "Die spalten damit unsere Kurve. Eine Einheit ist uns wichtiger" hervorrufst, so wie es im Text klingt, und entsprechend keine Akzeptanz findest, ist es auch schwierig. Wenn Leute, die die Probleme benennen, zum Problem erklärt werden.
Zudem klingt das im Text (zwischen den Zeilen) bisschen danach als hätten die "eher uncoolen" Leute in der Kurve eigentlich seit Jahren schon eine gewisse Akzeptanz gehabt bzw. entsprechend etabliert waren. (VH 13 bzw. zuvor Royal Riot und so eine Persönlichkeit wie Timm Güse, die gefeiert wird)
Die breitere Masse der Fans, die einfach nur Fußball schauen will, interessiert sowas teilweise eher wenig bis gar nicht.
Einige 96-Leute sind scheinbar mittlerweile bei Linden 07 unterwegs.
Arminia gibt es auch noch. Aber die sagen mir persönlich so gar nichts und weiß auch nicht, wie und ob die "politisch" einzuordnen wären.
Bei so einem "Fall" stellt sich teilweise auch schon fast die Frage, wie viel Einfluss du als progressive Gruppe oder progressive Einzelpersonen du innerhalb einer solchen großen und etablierten Fanszene haben kannst. In Berlin geschiet diesbezüglich mehr bei den "kleinen" Vereinen TeBe und Babelsberg.
In Hamburg eben auch beim kleineren Verein.
Aber die Leute, die da in Hannover und dem Umland der rechten Ecke zuzuordnen sind, sollen da "gerüchtemäßig" wohl nicht ganz ohne sein. Zusätzlich stellt sich dann auch die Frage, ob und wie dann entspechende Leute aus Kreisen mobilisiert werden, die mit dem Fußball und dem Verein selbst eher wenig zu tun haben.
Wenn du dann bei den gemäßigen bzw. unpolitischen Leuten damit eher Reaktionen wie "Die spalten damit unsere Kurve. Eine Einheit ist uns wichtiger" hervorrufst, so wie es im Text klingt, und entsprechend keine Akzeptanz findest, ist es auch schwierig. Wenn Leute, die die Probleme benennen, zum Problem erklärt werden.
Zudem klingt das im Text (zwischen den Zeilen) bisschen danach als hätten die "eher uncoolen" Leute in der Kurve eigentlich seit Jahren schon eine gewisse Akzeptanz gehabt bzw. entsprechend etabliert waren. (VH 13 bzw. zuvor Royal Riot und so eine Persönlichkeit wie Timm Güse, die gefeiert wird)
Die breitere Masse der Fans, die einfach nur Fußball schauen will, interessiert sowas teilweise eher wenig bis gar nicht.
Einige 96-Leute sind scheinbar mittlerweile bei Linden 07 unterwegs.
Arminia gibt es auch noch. Aber die sagen mir persönlich so gar nichts und weiß auch nicht, wie und ob die "politisch" einzuordnen wären.
Bei so einem "Fall" stellt sich teilweise auch schon fast die Frage, wie viel Einfluss du als progressive Gruppe oder progressive Einzelpersonen du innerhalb einer solchen großen und etablierten Fanszene haben kannst. In Berlin geschiet diesbezüglich mehr bei den "kleinen" Vereinen TeBe und Babelsberg.
In Hamburg eben auch beim kleineren Verein.
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Scruffy

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Ich kann mich noch dran erinnern, dass es mal Randale gab bei Hannover 2 gegen Lübeck. In der Saison, müsste vor ca. 4 Jahren gewesen sein, gab es einen Boykott der Ultras für die erste Mannschaft, daher wurde die zweite unterstützt. Bei den Ausschreitungen soll es darum gegangen sein, dass die Lübecker u.a. rassistische Lieder gesungen haben sollen. Da die Ultras Hannover als antirassistisch galten, hat es eben geknallt.
Dass sich das jetzt so sehr geändert hat ist bemerkenswert.
Dass sich das jetzt so sehr geändert hat ist bemerkenswert.
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Scruffy

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
http://m.haz.de/Sportbuzzer/Hannover-96 ... ntwortlich
Ich hab sogar noch einen Artikel darüber gefunden.
Ich hab sogar noch einen Artikel darüber gefunden.
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unknown

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
https://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Anderer-Blickwinkel-auf-Konflikt-in-Ultraszene-Hannover&folder=sites&site=news_detail&news_id=18602: Anderer Blickwinkel auf Konflikt in Ultràszene Hannover
Und wie sehr "ultra" ist es, wenn eigenständige Ultragruppierungen Pyroaktionen mit der "Führung" absprechen müssen? Gehört nicht ein Stück weit Autonomie der einzelnen Gruppen zur Ultrakultur dazu? Pyrotechnik ist doch jetzt auch kein Aspekt, der in irgendeinem großen Widerspruch zur Darstellung der gesamten Kurve steht?
Auch mal der Link zum Fanmagazin http://www.das-fanmagazin.de/forum/hannover_96/alles_rund_um_hannover_96/53927-stimmung_und_drumherum_bei_den_96_pflichtspielen/index919.html
Außerdem finde ich schon interessant, dass der eine Vorfall von 2010 (?) mit der Antirepressionsparty in Bremen da scheinbar noch eine Rolle spielt bzw. einer der Auslöser der Entwicklung war.
Dazu hatte sich BN selbst auch mal geäußert: http://www.bn99.com/home/?page_id=4612:
Btw: ich persönlich hatte ja immer den Eindruck, dass RBH eigentlich eine relativ wichtige Rolle in Hannover spielt oder zumindest keine unbedeutende Gruppe sein kann. Bei RBH muss ich irgendwie immer daran denken, dass im Hamburger Umland einige Tags an den Bahnstrecken von denen zu sehen sind
Ist das denn so, dass bei allen größeren Fanszenen jede Pyroaktion mit allen Gruppen abgesprochen sein muss? Gab doch schon genug Pyroaktionen von einzelen Gruppen oder Pyroaktionen, bei denen nicht alle Gruppen beteiligt sind.Gerade in Bezug auf Pyroaktionen soll es hierbei Alleingänge gegeben haben, für die in letzter Konsequenz wieder alle die Rechnung zu tragen hatten
Und wie sehr "ultra" ist es, wenn eigenständige Ultragruppierungen Pyroaktionen mit der "Führung" absprechen müssen? Gehört nicht ein Stück weit Autonomie der einzelnen Gruppen zur Ultrakultur dazu? Pyrotechnik ist doch jetzt auch kein Aspekt, der in irgendeinem großen Widerspruch zur Darstellung der gesamten Kurve steht?
Auch mal der Link zum Fanmagazin http://www.das-fanmagazin.de/forum/hannover_96/alles_rund_um_hannover_96/53927-stimmung_und_drumherum_bei_den_96_pflichtspielen/index919.html
Außerdem finde ich schon interessant, dass der eine Vorfall von 2010 (?) mit der Antirepressionsparty in Bremen da scheinbar noch eine Rolle spielt bzw. einer der Auslöser der Entwicklung war.
Dazu hatte sich BN selbst auch mal geäußert: http://www.bn99.com/home/?page_id=4612:
Für mich persönlich klingt diese Sache in Hannover viel zu undurchschaubar und vermittelt schon den Eindruck, dass da auch ein gewisser Einfluss aus Nicht-Fußball-Kreisen eine Rolle spielen kann. Außerdem waren die aktiven Gruppen und entsprechende Einzelpersonen innerhalb der Gruppen in Hannover vermutlich relativ heterogen.In der Winterpause kam es dann noch dicker: Der unabgesprochene Besuch einiger damaliger Brigade-Mitglieder bei einer Antirepressions-Party der Bremer Ultràs von der Infamous Youth, bei der sich zu allem Überfluss auch noch Ultras Braunschweig–Mitglieder rumtreiben mussten, wurde zum Skandal der deutschen Ultrà-Szene und brach die Schranken des üblichen Foren-Gossips.
Dieser Streit ging aber auch nicht an unserer Gruppe spurlos vorbei, die Meinungen zum Undercover-Besuch in HB waren unterschiedlich wie Tag und Nacht, der Streit ging weiter.
Die Grundstimmung war jetzt vielleicht so schlecht wie nie zuvor in 12 Jahren Brigade Nord-Geschichte, zum ersten Spieltag der Rückrunde in Frankfurt gab es deutliche Reaktionen der restlichen Szene gegen uns (Zitat „Bremer Fotzen“).
Als daraufhin deutlich wurde, dass diejenigen, die sich selber mit dem sich abzeichnenden Weg nicht identifizieren, nicht länger bereit sind diesen auch noch nach außen vertreten und verteidigen zu müssen, war klar, dass es bald zu einer Entscheidung in dieser Problematik kommen musste. Diese folgte dann nach einigen Krisensitzungen und Gesprächen mit den selbstgewählten Austritten einer ganzen Anzahl an Leuten, welche teilweise, soviel muss auch klargestellt werden, in der Zeit ihrer Mitgliedschaft viel Aktivität an den Tag gelegt hatten und gute Weggefährten waren und sind, was auch nicht vergessen werden soll.
Nach diesem Punkt Null war die Stimmung erst einmal gedrückt, hatte doch gerade die Gruppe eine nicht geringe Anzahl an Mitgliedern verloren.
Aus den gemachten Erfahrungen gilt es natürlich zu lernen. So werden wir beispielsweise weiterhin am Konzept einer zwar kleineren, aber dafür nicht nur vom Mitgliedersystem her geschlossenen Gruppe festhalten, aber in Zukunft auch verstärkt darauf achten, dass es nicht bei der guten Absicht diesbezüglich bleibt. Doch bald war dann auch wieder Aufwind zu spüren: Die Möglichkeit einen gemeinsamen Nenner für unsere Inhalte zu setzen war sofort zu erkennen, es ging wieder voran und um das Wesentliche: Hannover 96.
An dieser Stelle sollten aber noch zwei Dinge grundlegend geklärt werden: Erstens haben wir nichts mit Bremen und nichts mit Braunschweig am Laufen. Es mag schlimmere Gruppen in den jeweiligen Städten geben als die Infamous Youth Bremen oder die Braunschweiger Wasserball-Ultras und wir teilen deren antirassistische Haltung, aber wir haben anderes zu tun, als mit den Boys’n’Girls von IY und UB unsere Zeit zu teilen.
Zweitens ist klar festzustellen, dass die jetzige Brigade Nord ihren Schwerpunkt wieder mehr auf das Wesentliche des Ultrà-Seins legen wird, also die Unterstützung des Hannoverschen Sportvereins, aber wir sind durch den Bruch nicht „unpolitischer“ geworden, und ganz sicher nicht offen für Nazis. Wir treten weiterhin antirassistisch auf und haben kein Bock auf Nazis im Stadion, „zensiert“ „Schwuchtel“ oder gar „Jude“–Pöbeleien in unserer Kurve und werden auch weiterhin mit Vorliebe das Salz in der Suppe der Szene in Hannover sein. Basta!
Btw: ich persönlich hatte ja immer den Eindruck, dass RBH eigentlich eine relativ wichtige Rolle in Hannover spielt oder zumindest keine unbedeutende Gruppe sein kann. Bei RBH muss ich irgendwie immer daran denken, dass im Hamburger Umland einige Tags an den Bahnstrecken von denen zu sehen sind
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holzbein
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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Weil ein User hier Parteipropaganda verbreitet, habe ich die gesamte Diskussion rund um die Ereignisse in Chemnitz unsichtbar gemacht.
In diesem Thread hier geht es um Politik in Bezug auf Fußball.
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Claepitaen

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Zwar fehlt nun etwas der Bezug, aber der folgende Artikel klärt ein wenig auf über den Zusammenhang zwischen den Ereignissen in Chemnitz und einigen Gruppierungen rund um den CFC:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/ch ... 25218.html
http://www.spiegel.de/sport/fussball/ch ... 25218.html
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FriesenKieler

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Interessant, deckt sich ziemlich mit dem hier.Claepitaen hat geschrieben:Zwar fehlt nun etwas der Bezug, aber der folgende Artikel klärt ein wenig auf über den Zusammenhang zwischen den Ereignissen in Chemnitz und einigen Gruppierungen rund um den CFC:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/ch ... 25218.html
https://www.google.de/amp/s/www.neues-d ... r.amp.html
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BWR

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Re: Über Politik im Fußball und was sonst dazu gehört
Ich finde diese Entscheidung ziemlich unglücklich. Wie die Beiträge von Claepitaen und FriesenKieler zeigen, besteht durchaus ein Bezug zum Thema. Ob das, was nicht mehr zu sehen ist, Parteipropaganda war, kann ich naturgemäß nicht beurteilen; das, was ich gelesen habe, waren zwar Sprüche aus den unteren Schubladen, aber nicht so offen rechtsextrem, dass sie gelöscht werden müssten. Leider fühlen sich solche Sprücheklopfer dadurch wieder in ihrem Vorurteil bestätigt, dass sie in ihrer Meinungsfreiheit beschnitten werden. Da finde ich es schon besser, wenn man sie reden lässt und ihre Aussagen zerpflückt.holzbein hat geschrieben:Weil ein User hier Parteipropaganda verbreitet, habe ich die gesamte Diskussion rund um die Ereignisse in Chemnitz unsichtbar gemacht.
In diesem Thread hier geht es um Politik in Bezug auf Fußball.
Nach 61 Jahren endlich das große Ziel erreicht - und dann in einem einzigen Jahr alles wieder zunichte gemacht. Holstein Kiel - Tradition seit 1900.