Und
Inter Türkspor - KMTV 3:2
VfB - FC Kilia 2:9
SH: Landesligen und darunter
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Egon Olsen

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Luis

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Re: SH: Landesligen und darunter
Das letzte Spiel im Achtelfinale des Kreispokals stand heute auf dem Programm.
VfB gegen Kilia, wahrscheinlich eine der traditionsreichsten Paarungen, die auf Kieler Boden möglich sind. Aber anders als damals in den 90ern kein Duell auf Augenhöhe sondern ein Dreiklassenunterschied.
So fing das Spiel, das wieder auf dem Tonberg ausgetragen wurde, da die Waldwiese noch gesperrt ist, gar nicht an. Die erste Chance hatte der Gastgeber. In der zweiten Minute spielten sich die Jungs in blau richtig schön vors Tor der Kilianer, brachten das Spielgerät aber leider nicht im Netz unter.
Kilia, jetzt wohl wachgerüttelt, schaltete einen Gang hoch und netzte im direkten Gegenzug ein 0:1.
Der zweite Treffer ließ nicht lange auf sich warten und schon in der siebten Minute klingelte es erneut. Der VfB machte es den Gästen hier einfach zu leicht, die Zuordnung stimmte nicht und in Sachen Geschwindigkeit (sowohl in den Beinen als auch im Kopf) war der Kreisligist dem Oberligisten teils deutlich unterlegen.
Aber obwohl es noch mehrmals einschlug, ließen die Blauen sich nicht unterkriegen. Was ihnen an spielerischem Können fehlte, das hatten sie an Herzblut und Leidenschaft. Irgendeiner fand sich immer, der in jeden Ball reinsprang. Die Klärungsversuche gelangen nicht immer, aber wenigstens waren sie da und sogar der ein oder zaghafte Versuch eines Entlastungsangriffs war zu erkennen.
Nutzte aber alles nichts, zur Pause stand es 0:5.
Nach dem Wiederanpfiff kam der VfB erneut etwas besser ins Spiel, fing sich aber schnell einen Konter und in Minute 49 stand es 0:6. Das Spiel war verloren, klar. Aber aufgegeben hat sich trotzdem niemand.
Der VfB versuchte immer wieder, nach vorne zu spielen, stand jetzt offener, denn was gab es schon noch zu verlieren?
Wer offen steht, fängt sich natürlich gerne auch mal weitere Kontertore ein - besonders wenn der Torwart nicht wirklich mitspielen kann. Vor dem 0:7 lief er, obwohl noch zwei Verteidiger beim Stürmer von Kilia waren, bis fast zur Mittellinie raus, kann den dem Angreifer den Ball tatsächlich mit mehr Glück als Verstand vom Fuß grätschen, spielt ihn dann aber mitten in den Lauf eines anderen Kilianers, der einmal in die Mitte legt, von wo sein Mitspieler abzieht und das leere Tor aus ungefähr 30 Metern mühelos trifft.
Das 0:8 war dann erneut ein Torwartfehler, wenn auch nicht ganz so krass. Wer dachte, daß jetzt der Deckel endgültig drauf wäre, der irrte sich aber gewaltig. Denn kurz darauf setzte der VfB ein Ausrufezeichen im "Wettbewerb" um das schönste Tor des diesjährigen Kreispokals.
Der Anstoß nach dem 0:8 wurde normal ausgeführt, einmal zum Hintermann, der legt wieder vor und der VfB-Spieler Tobi Töppe hält einfach mal vom Mittelkreis aus drauf. Der Ball hat ordentlich Wucht und senkt sich über den wohl gerade geistig abwesenden Torwart hinweg in die Maschen. Hoffentlich hat da jemand gerade ne Kamera drauf gehalten, denn das Ding wäre nen ganz heißer Kandidat fürs Tor des Monats!
Kilia lief danach nochmal nach vorne, holte ne Ecke raus, die sauber in die Maschen geköpft wurde. Aber danach war immer noch nicht Schluss, denn der VfB dachte sich wohl "wenn wir hier schon verlieren, dann sterben wir wenigstens in Schönheit."
Ein wirkliches Durchkommen war bei der Abwehr der Kilianer nicht mehr gegeben, also hielt wieder einer einfach drauf. Aus relativ mittiger Position ungefähr 20, 25 Meter vor dem Tor zog Roman Reikat ab und hämmerte das Spielgerät nach allen Regeln der Kunst rechts oben in den Giebel. Wieder so ein Traumtor und gleichzeitig das letzte Wort.
Endstand: VfB 2 - 9 Kilia
VfB gegen Kilia, wahrscheinlich eine der traditionsreichsten Paarungen, die auf Kieler Boden möglich sind. Aber anders als damals in den 90ern kein Duell auf Augenhöhe sondern ein Dreiklassenunterschied.
So fing das Spiel, das wieder auf dem Tonberg ausgetragen wurde, da die Waldwiese noch gesperrt ist, gar nicht an. Die erste Chance hatte der Gastgeber. In der zweiten Minute spielten sich die Jungs in blau richtig schön vors Tor der Kilianer, brachten das Spielgerät aber leider nicht im Netz unter.
Kilia, jetzt wohl wachgerüttelt, schaltete einen Gang hoch und netzte im direkten Gegenzug ein 0:1.
Der zweite Treffer ließ nicht lange auf sich warten und schon in der siebten Minute klingelte es erneut. Der VfB machte es den Gästen hier einfach zu leicht, die Zuordnung stimmte nicht und in Sachen Geschwindigkeit (sowohl in den Beinen als auch im Kopf) war der Kreisligist dem Oberligisten teils deutlich unterlegen.
Aber obwohl es noch mehrmals einschlug, ließen die Blauen sich nicht unterkriegen. Was ihnen an spielerischem Können fehlte, das hatten sie an Herzblut und Leidenschaft. Irgendeiner fand sich immer, der in jeden Ball reinsprang. Die Klärungsversuche gelangen nicht immer, aber wenigstens waren sie da und sogar der ein oder zaghafte Versuch eines Entlastungsangriffs war zu erkennen.
Nutzte aber alles nichts, zur Pause stand es 0:5.
Nach dem Wiederanpfiff kam der VfB erneut etwas besser ins Spiel, fing sich aber schnell einen Konter und in Minute 49 stand es 0:6. Das Spiel war verloren, klar. Aber aufgegeben hat sich trotzdem niemand.
Der VfB versuchte immer wieder, nach vorne zu spielen, stand jetzt offener, denn was gab es schon noch zu verlieren?
Wer offen steht, fängt sich natürlich gerne auch mal weitere Kontertore ein - besonders wenn der Torwart nicht wirklich mitspielen kann. Vor dem 0:7 lief er, obwohl noch zwei Verteidiger beim Stürmer von Kilia waren, bis fast zur Mittellinie raus, kann den dem Angreifer den Ball tatsächlich mit mehr Glück als Verstand vom Fuß grätschen, spielt ihn dann aber mitten in den Lauf eines anderen Kilianers, der einmal in die Mitte legt, von wo sein Mitspieler abzieht und das leere Tor aus ungefähr 30 Metern mühelos trifft.
Das 0:8 war dann erneut ein Torwartfehler, wenn auch nicht ganz so krass. Wer dachte, daß jetzt der Deckel endgültig drauf wäre, der irrte sich aber gewaltig. Denn kurz darauf setzte der VfB ein Ausrufezeichen im "Wettbewerb" um das schönste Tor des diesjährigen Kreispokals.
Der Anstoß nach dem 0:8 wurde normal ausgeführt, einmal zum Hintermann, der legt wieder vor und der VfB-Spieler Tobi Töppe hält einfach mal vom Mittelkreis aus drauf. Der Ball hat ordentlich Wucht und senkt sich über den wohl gerade geistig abwesenden Torwart hinweg in die Maschen. Hoffentlich hat da jemand gerade ne Kamera drauf gehalten, denn das Ding wäre nen ganz heißer Kandidat fürs Tor des Monats!
Kilia lief danach nochmal nach vorne, holte ne Ecke raus, die sauber in die Maschen geköpft wurde. Aber danach war immer noch nicht Schluss, denn der VfB dachte sich wohl "wenn wir hier schon verlieren, dann sterben wir wenigstens in Schönheit."
Ein wirkliches Durchkommen war bei der Abwehr der Kilianer nicht mehr gegeben, also hielt wieder einer einfach drauf. Aus relativ mittiger Position ungefähr 20, 25 Meter vor dem Tor zog Roman Reikat ab und hämmerte das Spielgerät nach allen Regeln der Kunst rechts oben in den Giebel. Wieder so ein Traumtor und gleichzeitig das letzte Wort.
Endstand: VfB 2 - 9 Kilia
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Luis

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Re: SH: Landesligen und darunter
Es scheint mal wieder einen Verein weniger im Kieler Fußball zu geben.
Zumindest hab ich gestern am Rande des Spiels Hammer gegen Elmschenhagen II erfahren, daß Rojava seine Mannschaft noch vor Beginn der Saison vom Spielbetrieb abgemeldet hatte.
Weiß da jemand was genaueres über die Gründe?
Zumindest hab ich gestern am Rande des Spiels Hammer gegen Elmschenhagen II erfahren, daß Rojava seine Mannschaft noch vor Beginn der Saison vom Spielbetrieb abgemeldet hatte.
Weiß da jemand was genaueres über die Gründe?
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alter treuer storch

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Re: SH: Landesligen und darunter
weiß nur, das sie 1 Runde Pokal bei Holsatia nicht angetreten sindLuis hat geschrieben: ↑So 16. Aug 2026, 11:30Es scheint mal wieder einen Verein weniger im Kieler Fußball zu geben.
Zumindest hab ich gestern am Rande des Spiels Hammer gegen Elmschenhagen II erfahren, daß Rojava seine Mannschaft noch vor Beginn der Saison vom Spielbetrieb abgemeldet hatte.
Weiß da jemand was genaueres über die Gründe?
Blau Weiß Rot - ein Leben lang.
Aufstieg 11.05.2024
1. Bundesliga-Tor 24.08. 2024
1. Bundesliga-Punkt 21.09.2024
1. Bundesliga-Sieg 02.11.2024
1. Bundesliga-Auswärts-Sieg 02.03.2025
Marcel Rapp Trainer für immer in meinem Herzen und in meinem Kopf.
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Pike

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Re: SH: Landesligen und darunter
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FT Preetz mit einem absoluten Knaller Sondertrikot. Respekt!
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K II E L

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Re: SH: Landesligen und darunter
Heute 15.30 auf dem PPP an der Hauptfeuerwache am Westring:
Spitzenspiel in der Verbandsliga Ost zwischen dem Kieler MTV und der Probsteier SG.
Zwei trifft auf Eins, und beide nach sieben Spielen noch ungeschlagen.
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Zwei trifft auf Eins, und beide nach sieben Spielen noch ungeschlagen.
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K II E L

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Re: SH: Landesligen und darunter
4-2 nach 3 Toren in der Nachspielzeit für den KMTV! Knapp 200 Zuschauer sahen ein rassiges und dramatisches Spiel
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