Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
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bârcul

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Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Auf dass noch viele weitere Jahre kommen moegen...
Wie seht Ihr das Jahr? Positives..Negatives.. Jetzt nachdem der erste Schmerz, der sich aber bei vielen in Grenzen zu halten scheint, vorbei ist, ist bestimmt Gelegenheit, ein Fazit zu ziehen
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Stolle

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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Gute Frage, man muss befürchten, weil sie die abgebrühte Schauspieler sind und durch Schiedsrichter wie DFB stets bevorzugt werdenalter treuer storch hat geschrieben: ↑Mo 19. Mai 2025, 08:10Warum wird Bayern dann fast immer Meister?![]()
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Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher.
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holzbein
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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Hier wurde fast alles schon gesagt, deshalb halte ich mich kurz.
Es war ein wildes Jahr, aufregend und anstrengend, mit begeisternden Höhepunkten und schmerzhaften Tiefpunkten.
Ich stimme auch zu, dass die Mannschaft sich entwickelt hat, dass diese Entwicklung aber zu spät kam oder zumindest zu spät zu Erfolgen geführt hat.
Ich hoffe, dass Holstein aus der Saison einige sportliche Erfahrungen mitnimmt und daraus lernt.
Insbesondere kann man sicher ein paar Kniffe abschauen, wie in der Bundesliga Tore erzielt werden.
Natürlich gibt es da unsportliche Methoden (101 Tricks, wie man einen Elfmeter schinden kann), aber auch ein paar wirkungsvolle sportliche Methoden. Zum Beispiel werden in der BL nach meinem Eindruck viel mehr verdeckte Schüsse aufs Tor abgesetzt, die der gegnerische Torhüter ganz spät sehen kann.
Das konnte man bei einigen unserer 80 Gegentore beobachten -- und so fiel ja auch das Dortmunder 2:0 gegen uns und mit Abstrichen auch das 3:0.
Es war ein wildes Jahr, aufregend und anstrengend, mit begeisternden Höhepunkten und schmerzhaften Tiefpunkten.
Ich stimme auch zu, dass die Mannschaft sich entwickelt hat, dass diese Entwicklung aber zu spät kam oder zumindest zu spät zu Erfolgen geführt hat.
Ich hoffe, dass Holstein aus der Saison einige sportliche Erfahrungen mitnimmt und daraus lernt.
Insbesondere kann man sicher ein paar Kniffe abschauen, wie in der Bundesliga Tore erzielt werden.
Natürlich gibt es da unsportliche Methoden (101 Tricks, wie man einen Elfmeter schinden kann), aber auch ein paar wirkungsvolle sportliche Methoden. Zum Beispiel werden in der BL nach meinem Eindruck viel mehr verdeckte Schüsse aufs Tor abgesetzt, die der gegnerische Torhüter ganz spät sehen kann.
Das konnte man bei einigen unserer 80 Gegentore beobachten -- und so fiel ja auch das Dortmunder 2:0 gegen uns und mit Abstrichen auch das 3:0.
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holli

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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Ich denke, das Du von dem was Du schreibst auch erstmal grundsätzlich überzeugt bist.zackmultiengine hat geschrieben: ↑So 18. Mai 2025, 19:45[...]holli hat geschrieben: ↑So 18. Mai 2025, 18:00Mehr Kohle oder einfach viel mehr Glück hätten uns in der Liga halten können, nichts anderes.
Mit entsprechend mehr finanziellen Mitteln hätte (und hat) auch der sportliche Leiter -und in der Folge vermutlich auch der Trainer, ganz andere Möglichkeiten gehabt.
Ich verstehe nicht, wie man von seiner eigenen Auffassung so hundertprozentig überzeugt sein kann.
Denke, dass wir vermutlich inhaltlich in ein paar Dingen durchaus übereinstimmen
Wo ich keine grundsätzlichen Fehler sehe, ist die Kaderplanung. Da spielt bei Clubs mit Rahmenbedingungen -wie Holstein sie nunmal hat, immer das Prinzip "Hoffnung" (Glück)eine entscheidende Rolle.
Außerdem ist es rein hypotetisch anzunehmen, dass es mit anderen Spielern gereicht hätte. Da käme dann mein Argument mit dem (nicht vorhanden) finanziellen Möglichkeiten ins Spiel. 15.Mio für Spieler auszugeben, die einen Kader hergeben, der dann zu 95 % den Klassenerhalt garantiert, ist nicht möglich.
Mit einem solchen Kader dann abzusteigen, da stünden dann die Qualitäten des Trainers wirklich in Frage.
Bei einem Kader wie den unserem benötigt der Trainer eben auch bei der Wahl der Spieler -an jedem einzelnen Spieltag der Saison, das Glück genau jene aufs Feld zu schicken, die genau dann bei 100% ihres Leistungsvermögens spielen.
Da reichen dann nur 95% schon nicht mehr aus. Das war m.M.n. oft in der Saison der Fall...leider.
Ein Trainer von Holstein Kiel benötigt auch vermutlich häufiger Glück bei seinen Entscheidungen, als ein Trainer von z.B. - Borussia Dortmund.
Deshalb ist die Argumentation bzgl. "falschen" Aufstellungen, oder Einwechslungen für mich auch nicht schlüssig.
Du sprichst unser Verletzungspech an, ja
auch das hätte für uns besser (glücklicher) laufen können.
Genauso, wie die Schiedsrichter- und VAR Entscheidungen.
Genau wie Du gehe ich davon aus, das man trotz der erheblich schlechteren Rahmenbedingungen im Vergleich zur Konkurrenz , bei günstigeren Umständen die Klasse hätte halten können. Ich nenne das eben "Glück"
Ich hab's ja schon die ganze Saison über kommuniziert, uns fehlte die nötige Anzahl an Zufällen zu unseren Gunsten, oder alternativ eben die finanziellen Mittel um dieses Abenteuer mit einem Happy End abzuschließen.
Ich bin dankbar, dass ich dieses Abenteuer miterleben durfte. Alles in allem ist es besser gelaufen, als ich es vor der Saison befürchtet habe.
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14.Januar '25... Championsleaguefinaleverliererbesiger!
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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Es war natürlich ein Qualitätsproblem, aber wenn Holstein 80 Gegentore bekommt, das sehr schwache Unterhaching in 38 Spielen in der 2. Liga "nur" 72 Gegentore, es überhaupt im deutschen Profifußball nur einen Verein gab, der noch mehr Gegentore kassierte, der FC Villingen in der RL Südwest mit 83 Gegentoren, dann muss da schon mehr dahinterstecken als nur Kaderschwäche und Verletzungspech. Ein Trainer wie Friedhelm Funkel mit seiner Ruhe, seiner Ausstrahlung, seiner Bundesligaerfahrung, seiner einfachen, bescheidenen Spielphilosophie ohne Firlefanz und schöne Ankündigungen hätte nach meiner Auffassung ein deutlich besseres Saisonergebnis eingefahren. Es ist aber natürlich sehr schwierig, einen solchen Trainer zu finden.VIECH hat geschrieben: ↑Mo 19. Mai 2025, 08:14Gegen diese KSV-Abwehr war das in weiten Teilen der Saison ja nun auch nicht verwunderlich. Ich meine, wenn man 80 Gegentore bekommt, dann kann man in der Regel nicht die Klasse halten, dann muss man dann schon von einem Qualitätsproblem sprechen.MrMuffin hat geschrieben: ↑So 18. Mai 2025, 21:52Die 2 Spiele gegen Pauli ärgern mich auch immer noch. Die haben 5 Tore gegen uns geschossen. So viel wie gegen keinen anderen Gegner diese Saison.zackmultiengine hat geschrieben: ↑So 18. Mai 2025, 19:455 Punkte fehlten zum Relegationsplatz, das ist nicht viel. Beide Spiele gegen St. Pauli gewonnen und Holstein würde 5 Punkte (!!!) vor St. Pauli in der Tabelle stehen.
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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Hier wird ja immer noch kontrovers darüber diskutiert, woran es lag, dass Holstein abgestiegen ist. Bei den Lütten sagt man:
Frag mal die Maus. Ich sage: Frag mal den Rapp !
Und der Kommentar der KN entlarvt weitere unbekannte Dinge
Und jetzt weiß jeder Beschoid und die elendige Diskussion hat endlich ein Ende.
Frag mal die Maus. Ich sage: Frag mal den Rapp !
KN von heute.
„Ich weiß, woran es lag, und wir wissen auch, in welchem Umfeld wir uns bewegen. Und trotzdem wäre der Klassenerhalt möglich gewesen“, sagte Rapp. Stolz mache es ihn, dass man in dieser Saison auch auf dem obersten Level Spieler weiterentwickelt hat. Mit dem Abschluss der Saison haderte er jedoch noch etwas. „Vom Ergebnis her war es ein schlechtes Ende und vom Spielverlauf her auch“, bilanzierte der Störche-Coach.
Und der Kommentar der KN entlarvt weitere unbekannte Dinge
Es braucht eben auch Struktur im Hintergrund, insbesondere in der sportlichen Führung, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Diesen Weg hatten die Kieler während der Saison zeitweise verlassen, insbesondere in der internen wie externen Kommunikation sowie in der Transfer-Strategie zeigte Ex-Sportchef Carsten Wehlmann Schwachstellen. Durch die Beurlaubung Wehlmanns und die Bestellung von Olaf Rebbe zum KSV-Geschäftsführer Sport besteht durchaus Hoffnung auf einen erfolgreichen Neubeginn in der Zweiten Liga.
Und jetzt weiß jeder Beschoid und die elendige Diskussion hat endlich ein Ende.
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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Eine typische, niveaulose KN-Geschichte. Mit so etwas hätte die KN mal zur Amtszeit von Wehlmann herauskommen sollen, aber mehr als entlassene Leute zu kritisieren, trauen sich die unterwürfigen, dem Verein treu ergebenen Redakteure offenbar nicht.KN: Es braucht eben auch Struktur im Hintergrund, insbesondere in der sportlichen Führung, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Diesen Weg hatten die Kieler während der Saison zeitweise verlassen, insbesondere in der internen wie externen Kommunikation sowie in der Transfer-Strategie zeigte Ex-Sportchef Carsten Wehlmann Schwachstellen. Durch die Beurlaubung Wehlmanns und die Bestellung von Olaf Rebbe zum KSV-Geschäftsführer Sport besteht durchaus Hoffnung auf einen erfolgreichen Neubeginn in der Zweiten Liga.
Ein Sportdirektor sollte sich um seine Trainingslager, Hotels, Vertragsgespräche usw. kümmern und alles andere dem Trainerstab überlassen. Für Trainingsarbeit, Aufstellung, Taktik usw. ist der Trainerstab zu 100 % verantwortlich. "Schwachstellen in der externen Kommunikation" - als ob es irgendeinen Einfluss auf die Leistungen der Spieler hätte, was der Sportdirektor öffentlich mitteilt, lächerliche Vorwürfe.
In der Transfer-Strategie lief nicht alles optimal, aber insgesamt gesehen hat Wehlmann gute Arbeit geleistet, zusammen mit dem Trainer, der natürlich in jeden Transfer eingebunden ist. Kelati, Harres und Geschwill, das lässt sich sehen, was an Talenten verpflichtet wurde. In der Vor-Wehlmann-Zeit waren oft Spieler dabei, auf die überhaupt nicht zu bauen war, z. B. Wagbe vorletzte Saison oder Eberwein als älteres Beispiel.
Puchacz hat sicherlich enttäuscht, genauso wie andere Spieler zuvor, z. B. Simakala. Außerdem brauchen einige Spieler eine Anlaufzeit, das erste halbe Jahr von Machino in Kiel war z. B. ziemlich schlecht, jetzt ist er ein gefragter Bundesligastürmer mit vielen Toren. Die anderen Spieler haben mir jedenfalls gefallen, Knudsen, Gigovic, Zec, Tolkin. Es hätte besser sein können, aber auch schlechter, guter Durchschnitt würde ich sagen. Ich hätte nichts dagegen, wenn sie alle bleiben würden zu angemessenen finanziellen Konditionen.
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Joschi

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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Was die Gegentore betrifft, braucht man sich nur die Entstehung des 1:0 von Dortmund von Kobels Torwartanspiel zum eigenen Mann auf Höhe eigener Strafraum/Seitenlinie bis zum Elfmeter anzuschauen.zackmultiengine hat geschrieben: ↑Mo 19. Mai 2025, 10:56Es war natürlich ein Qualitätsproblem, aber wenn Holstein 80 Gegentore bekommt, das sehr schwache Unterhaching in 38 Spielen in der 2. Liga "nur" 72 Gegentore, es überhaupt im deutschen Profifußball nur einen Verein gab, der noch mehr Gegentore kassierte, der FC Villingen in der RL Südwest mit 83 Gegentoren, dann muss da schon mehr dahinterstecken als nur Kaderschwäche und Verletzungspech. Ein Trainer wie Friedhelm Funkel mit seiner Ruhe, seiner Ausstrahlung, seiner Bundesligaerfahrung, seiner einfachen, bescheidenen Spielphilosophie ohne Firlefanz und schöne Ankündigungen hätte nach meiner Auffassung ein deutlich besseres Saisonergebnis eingefahren. Es ist aber natürlich sehr schwierig, einen solchen Trainer zu finden.VIECH hat geschrieben: ↑Mo 19. Mai 2025, 08:14Gegen diese KSV-Abwehr war das in weiten Teilen der Saison ja nun auch nicht verwunderlich. Ich meine, wenn man 80 Gegentore bekommt, dann kann man in der Regel nicht die Klasse halten, dann muss man dann schon von einem Qualitätsproblem sprechen.MrMuffin hat geschrieben: ↑So 18. Mai 2025, 21:52Die 2 Spiele gegen Pauli ärgern mich auch immer noch. Die haben 5 Tore gegen uns geschossen. So viel wie gegen keinen anderen Gegner diese Saison.zackmultiengine hat geschrieben: ↑So 18. Mai 2025, 19:455 Punkte fehlten zum Relegationsplatz, das ist nicht viel. Beide Spiele gegen St. Pauli gewonnen und Holstein würde 5 Punkte (!!!) vor St. Pauli in der Tabelle stehen.
Wir sind in der 1. Minute in einem Auswärtsspiel bei einem letztjährigen Championsleague-Finalisten. Wir "verteidigen" natürlich mit Angriffspressing. Letztlich mit 7 Mann in der gegnerischen Hälfte. Selbst Rosenboom kommt noch bis fast zum gegnerischen Strafraum gesprintet, obwohl man schon sieht, dass er den Mann nicht mehr rechtzeitig zustellen kann. Dann geht aber -Überraschung- alles schnell in Richtung Dähne. Die Dortmunder sind dabei "unerwartet" schnell. Drei Kieler befinden sich jetzt noch in der eigenen Hälfte. In den Sprints sind die zurückeilenden Kieler aus der gegnerischen Hälfte durchgehend zweiter Sieger. Wenn es keinen Elfmeter gegeben hätte, wären noch 3 Dortmunder im Rückraum frei einschussbereit anspielbar gewesen. Das Tor wäre so oder so gefallen.
Erst als Holstein in Unterzahl war, wurde notgedrungen tiefer verteidigt. Das sah dann ja auch ganz gut aus.
Das alles im 34. Spiel einer Saison in der man angeblich ganz viel gelernt hat und eine tolle Entwicklung genommen hat....
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Mad Mario

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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Nunja, der Vorwurf des taktisch falschen Verhaltens geht wohl weniger an die Spieler als viel mehr an den Trainer.
Der dürfte das ja wohl so vorgegeben haben.
Der dürfte das ja wohl so vorgegeben haben.
Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.
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holli

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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
@ Joschi: Weiß nicht was du da siehst. Im Kollektiv macht die Mannschaft vor dem ersten Tor eigentlich alles richtig beim "Pressing", wie es so schön heißt. Leider macht Remberg, oder war es Rosenboom (?) da den Fehler und läuft Nmecha nicht richtig an, und kann ihn dadurch nicht mehr stellen. So,... und dann ist die linke Seite offen, Nmecha läuft durch bis in den Strafraum und Holtby macht den zweiten individuellen Fehler. Genau diese Fehler waren die gesamte Saison das Problem.
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Mad Mario

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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Man hätte auch einfach schon den Pass auf Nmecha verhindern können oder den Angreifer außen zum abdrehen oder querpassen zwingen können.holli hat geschrieben: ↑Mo 19. Mai 2025, 14:55@ Joschi: Weiß nicht was du da siehst. Im Kollektiv macht die Mannschaft vor dem ersten Tor eigentlich alles richtig beim "Pressing", wie es so schön heißt. Leider macht Remberg, oder war es Rosenboom (?) da den Fehler und läuft Nmecha nicht richtig an, und kann ihn dadurch nicht mehr stellen. So,... und dann ist die linke Seite offen, Nmecha läuft durch bis in den Strafraum und Holtby macht den zweiten individuellen Fehler. Genau diese Fehler waren die gesamte Saison das Problem.
Da ist einfach zu viel Abstand auf der Aussenbahn
Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.
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holli

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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Gebe ich Dir Recht. Ich behaupte mal, genau dieser Fehler wäre Tolkin auf der linken Seite nicht passiert. Das sind aber keinen taktischen Fehler oder falsche Vorgaben, das sind eben individuelle Fehler. Is für mich aber auch normal, dass so junge Spieler wie Rosenboom oder auch Remberg noch solche Fehler im Spiel haben.Mad Mario hat geschrieben: ↑Mo 19. Mai 2025, 14:58Man hätte auch einfach schon den Pass auf Nmecha verhindern können oder den Angreifer außen zum abdrehen oder querpassen zwingen können.holli hat geschrieben: ↑Mo 19. Mai 2025, 14:55@ Joschi: Weiß nicht was du da siehst. Im Kollektiv macht die Mannschaft vor dem ersten Tor eigentlich alles richtig beim "Pressing", wie es so schön heißt. Leider macht Remberg, oder war es Rosenboom (?) da den Fehler und läuft Nmecha nicht richtig an, und kann ihn dadurch nicht mehr stellen. So,... und dann ist die linke Seite offen, Nmecha läuft durch bis in den Strafraum und Holtby macht den zweiten individuellen Fehler. Genau diese Fehler waren die gesamte Saison das Problem.
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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Und das ist dann ein Fehler von Rapp, weil er genau das so vorgegebenhat ?Mad Mario hat geschrieben: ↑Mo 19. Mai 2025, 14:58Man hätte auch einfach schon den Pass auf Nmecha verhindern können oder den Angreifer außen zum abdrehen oder querpassen zwingen können.holli hat geschrieben: ↑Mo 19. Mai 2025, 14:55@ Joschi: Weiß nicht was du da siehst. Im Kollektiv macht die Mannschaft vor dem ersten Tor eigentlich alles richtig beim "Pressing", wie es so schön heißt. Leider macht Remberg, oder war es Rosenboom (?) da den Fehler und läuft Nmecha nicht richtig an, und kann ihn dadurch nicht mehr stellen. So,... und dann ist die linke Seite offen, Nmecha läuft durch bis in den Strafraum und Holtby macht den zweiten individuellen Fehler. Genau diese Fehler waren die gesamte Saison das Problem.
Da ist einfach zu viel Abstand auf der Aussenbahn
Ich bin zugegebenermaßen ein Rapp-Fan. Er macht auch Fehler, aber auf dem Platz stehen Spieler, die doch mündig sind und selbst entscheiden können
(müssen) ob und wie sie anlaufen in dieser Situation.
Blau Weiß Rot - ein Leben lang.
Aufstieg 11.05.2024
1. Bundesliga-Tor 24.08. 2024
1. Bundesliga-Punkt 21.09.2024
1. Bundesliga-Sieg 02.11.2024
1. Bundesliga-Auswärts-Sieg 02.03.2025
Marcel Rapp Trainer für immer in meinem Herzen und in meinem Kopf.
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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Ja aber Leute:
So geht man doch nicht in ein solches Spiel. Sind wir Liverpool? Natürlich mache ich nicht die Spieler verantwortlich. Das ist eine Frage, wie man gegen so einen Gegner spielen will. Es ist doch auch keine Sensation, dass sich eine Mannschaft wie Borussia Dortmund aus so einer Situation befreien kann. Und es ist auch keine Sensation dass da bei uns nicht alles klappt wie bei einer gut geölten Maschine.
Es ist einfach von der in allen Belangen unterlegenen Mannschaft zu viel Risiko, ja Harakiri diese "Stilmittel" anwenden zu wollen. Und schon gar nicht in der 1. Minute gegen eine Mannschaft wie Borussia Dortmund.
So geht man doch nicht in ein solches Spiel. Sind wir Liverpool? Natürlich mache ich nicht die Spieler verantwortlich. Das ist eine Frage, wie man gegen so einen Gegner spielen will. Es ist doch auch keine Sensation, dass sich eine Mannschaft wie Borussia Dortmund aus so einer Situation befreien kann. Und es ist auch keine Sensation dass da bei uns nicht alles klappt wie bei einer gut geölten Maschine.
Es ist einfach von der in allen Belangen unterlegenen Mannschaft zu viel Risiko, ja Harakiri diese "Stilmittel" anwenden zu wollen. Und schon gar nicht in der 1. Minute gegen eine Mannschaft wie Borussia Dortmund.
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Re: Ein erstes Jahr Bundesliga — Fazit
Naja, es liegt immer an der Spielsituation wann ich was mache. Wenn ich mich dann für das Anlaufen entscheide, dann müssen aber auch alle ihren Job machen.
Wenn genau der Ball von unseren Jungs geblockt worden wäre, dann hätten wir ein völlig umgekehrte Situation gehabt und so dann eine Torchance erspielt. Das ist eben das Risiko was man eingehen muss, ja und gerade in der Anfangsphase, wo die Dortmunder vermutlich alles andere als souverän sind.
Für mein Verständnis von Fussball, war das kein falscher Ansatz.
Nochmal, es sind genau diese individuellen Fehler, die uns über die gesamte Saison verfolgen.
Aber, wer lieber einen destruktiven Mauerfußball vorzieht, dem sei auch das gegönnt. Leider mussten wir dass dann ja 90 min ertragen und haben nochmal zwei bekommen, hätten aber auch 4 oder 5 werden können.
Wenn genau der Ball von unseren Jungs geblockt worden wäre, dann hätten wir ein völlig umgekehrte Situation gehabt und so dann eine Torchance erspielt. Das ist eben das Risiko was man eingehen muss, ja und gerade in der Anfangsphase, wo die Dortmunder vermutlich alles andere als souverän sind.
Für mein Verständnis von Fussball, war das kein falscher Ansatz.
Nochmal, es sind genau diese individuellen Fehler, die uns über die gesamte Saison verfolgen.
Aber, wer lieber einen destruktiven Mauerfußball vorzieht, dem sei auch das gegönnt. Leider mussten wir dass dann ja 90 min ertragen und haben nochmal zwei bekommen, hätten aber auch 4 oder 5 werden können.
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