Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
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Jupp

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
https://www.kn-online.de/sport/regional ... are_button
...mit Schredderstorch...
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Don't stop believin'...
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Tschechow

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Genau das - ich hatte die ganze Zeit überlegt, an was mich der "Storch" erinnert. Hat tatsächlich was von den MSV- und Wattenscheidlogos.
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Pike

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Finde den Bus optisch schon sehr gut. Nicht zu überladen. Das Blau macht was her. Schick schick.
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Holstein1965

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Jooh, kommt gut an die Aktion.
Aber spart Euch bitte Kommentare wie „ da stimmen ja nur die Nörgler ab“.
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tkiela

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Kannste dir nicht ausdenken.
Unser Verein "wagt" einen mutigen Schritt, welcher ganz nebenbei bemerkt der heutigen Zeit absolut angemessen ist, mit einem offensiven Slogan, der eine Zielrichtung nach außen hin kommuniziert und einen Anspruch an sich und seine Fans stellt und gefühlt jeder zweite meckert weil:
"keine norddeutsches Understatement"
"der HIV hat sowas ähnliches in einem seiner Lieder"
"die anderen bis nach Niedersachsen sind aber auch in Norddeutschland"
"das Logo verstehe ich nicht oder sieht aus wie Wappen XY"
Ist denn keiner mehr Stolz auf seinen Verein und fühlt sich diesem so verbunden, dass man ihn nicht selber schon als den größten sieht und andere Vereine in "Norddeutschland" hinter sich lassen möchte?
Unser Verein "wagt" einen mutigen Schritt, welcher ganz nebenbei bemerkt der heutigen Zeit absolut angemessen ist, mit einem offensiven Slogan, der eine Zielrichtung nach außen hin kommuniziert und einen Anspruch an sich und seine Fans stellt und gefühlt jeder zweite meckert weil:
"keine norddeutsches Understatement"
"der HIV hat sowas ähnliches in einem seiner Lieder"
"die anderen bis nach Niedersachsen sind aber auch in Norddeutschland"
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Ist denn keiner mehr Stolz auf seinen Verein und fühlt sich diesem so verbunden, dass man ihn nicht selber schon als den größten sieht und andere Vereine in "Norddeutschland" hinter sich lassen möchte?
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ostseejunkie

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Zumindest der Punkttkiela hat geschrieben: ↑Mi 5. Aug 2026, 18:50Kannste dir nicht ausdenken.
Unser Verein "wagt" einen mutigen Schritt, welcher ganz nebenbei bemerkt der heutigen Zeit absolut angemessen ist, mit einem offensiven Slogan, der eine Zielrichtung nach außen hin kommuniziert und einen Anspruch an sich und seine Fans stellt und gefühlt jeder zweite meckert weil:
"keine norddeutsches Understatement"
"der HIV hat sowas ähnliches in einem seiner Lieder"
"die anderen bis nach Niedersachsen sind aber auch in Norddeutschland"
"das Logo verstehe ich nicht oder sieht aus wie Wappen XY"
Ist denn keiner mehr Stolz auf seinen Verein und fühlt sich diesem so verbunden, dass man ihn nicht selber schon als den größten sieht und andere Vereine in "Norddeutschland" hinter sich lassen möchte?
"die anderen bis nach Niedersachsen sind aber auch in Norddeutschland"
kam nicht hier aus dem Forum, sondern wurde via ChatGPT kolportiert (#272).
Und ich frage mich wirklich, seit wann es anscheinend verboten ist, seinen Geschmack (sprich, Gefallen oder Nicht-Gefallen) äußern zu dürfen. Was hat das mit Stolz auf den Verein zu tun? Ist man nur dann ein richtiger Fan, wenn alles kritiklos bejubelt wird?
Meine Güte. Dir (und einigen anderen) gefällt es, anderen halt eher nicht. Wo ist da das Problem?
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tkiela

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Es gibt tatsächlich nicht nur dieses Forum, sondern noch weitere (soziale) Medien auf denen der Verein für diesen Schritt kommentare bekommen hatostseejunkie hat geschrieben: ↑Mi 5. Aug 2026, 19:07Zumindest der Punkttkiela hat geschrieben: ↑Mi 5. Aug 2026, 18:50Kannste dir nicht ausdenken.
Unser Verein "wagt" einen mutigen Schritt, welcher ganz nebenbei bemerkt der heutigen Zeit absolut angemessen ist, mit einem offensiven Slogan, der eine Zielrichtung nach außen hin kommuniziert und einen Anspruch an sich und seine Fans stellt und gefühlt jeder zweite meckert weil:
"keine norddeutsches Understatement"
"der HIV hat sowas ähnliches in einem seiner Lieder"
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Ist denn keiner mehr Stolz auf seinen Verein und fühlt sich diesem so verbunden, dass man ihn nicht selber schon als den größten sieht und andere Vereine in "Norddeutschland" hinter sich lassen möchte?
"die anderen bis nach Niedersachsen sind aber auch in Norddeutschland"
kam nicht hier aus dem Forum, sondern wurde via ChatGPT kolportiert (#272).
Und ich frage mich wirklich, seit wann es anscheinend verboten ist, seinen Geschmack (sprich, Gefallen oder Nicht-Gefallen) äußern zu dürfen. Was hat das mit Stolz auf den Verein zu tun? Ist man nur dann ein richtiger Fan, wenn alles kritiklos bejubelt wird?
Meine Güte. Dir (und einigen anderen) gefällt es, anderen halt eher nicht. Wo ist da das Problem?
Selbstverständlich darf jeder seine Meinung haben und diese auch äußern, es geht hier aber um eine Ergänzung zum medialen Auftritt, welcher uns seit einiger Zeit begleitet. Anders als alles bisherige, ist es aber "agressiver/offensiver" und genau das wird dem Verein in diversen Kommentarsektionen vorgeworfen. Und das kann ich nicht verstehen. Es stellt wie schon geschrieben einen Anspruch und eine Zielrichtung und zeigt, wo der Verein hin möchte. Ob einem jetzt der Storch visuell gefällt oder nicht, ist Nebensache aber wurde von mir in die Riege der Kritikpunkte aufgenommen.
Wenn es nicht verboten ist Kritik zu äußern, ist es im übrigen ebenso nicht Verboten, wie von mir getan mein Unverständnis für das Gemecker vieler kund zu tun und meine Meinung zu sagen
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Holstein1965

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Und wo will der Verein hin ? Steht das irgendwo?tkiela hat geschrieben: ↑Mi 5. Aug 2026, 19:26Es gibt tatsächlich nicht nur dieses Forum, sondern noch weitere (soziale) Medien auf denen der Verein für diesen Schritt kommentare bekommen hatostseejunkie hat geschrieben: ↑Mi 5. Aug 2026, 19:07Zumindest der Punkttkiela hat geschrieben: ↑Mi 5. Aug 2026, 18:50Kannste dir nicht ausdenken.
Unser Verein "wagt" einen mutigen Schritt, welcher ganz nebenbei bemerkt der heutigen Zeit absolut angemessen ist, mit einem offensiven Slogan, der eine Zielrichtung nach außen hin kommuniziert und einen Anspruch an sich und seine Fans stellt und gefühlt jeder zweite meckert weil:
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"die anderen bis nach Niedersachsen sind aber auch in Norddeutschland"
kam nicht hier aus dem Forum, sondern wurde via ChatGPT kolportiert (#272).
Und ich frage mich wirklich, seit wann es anscheinend verboten ist, seinen Geschmack (sprich, Gefallen oder Nicht-Gefallen) äußern zu dürfen. Was hat das mit Stolz auf den Verein zu tun? Ist man nur dann ein richtiger Fan, wenn alles kritiklos bejubelt wird?
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Selbstverständlich darf jeder seine Meinung haben und diese auch äußern, es geht hier aber um eine Ergänzung zum medialen Auftritt, welcher uns seit einiger Zeit begleitet. Anders als alles bisherige, ist es aber "agressiver/offensiver" und genau das wird dem Verein in diversen Kommentarsektionen vorgeworfen. Und das kann ich nicht verstehen. Es stellt wie schon geschrieben einen Anspruch und eine Zielrichtung und zeigt, wo der Verein hin möchte. Ob einem jetzt der Storch visuell gefällt oder nicht, ist Nebensache aber wurde von mir in die Riege der Kritikpunkte aufgenommen.
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zackmultiengine

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Ergänzung zum medialen Auftritt? Dann sollte zunächst mal der mediale Auftritt selbst grunderneuert werden, z. B. Gespräche mit Vereinslegenden, ab und an mal mal eine ausführliche Stellungnahme des Sportdirektors, z. B. Bilanz der abgelaufenen Saison mit Beantwortung von Fragen (für dessen Medienauftritt kann ich nur eine glatte 6 geben), streams von Testspielen, längere Gespräche mit aktuellen Spielern, so wie sie früher Wolf Paarmann geführt hat und und und.tkiela hat geschrieben: ↑Mi 5. Aug 2026, 19:26
Selbstverständlich darf jeder seine Meinung haben und diese auch äußern, es geht hier aber um eine Ergänzung zum medialen Auftritt, welcher uns seit einiger Zeit begleitet. Anders als alles bisherige, ist es aber "agressiver/offensiver" und genau das wird dem Verein in diversen Kommentarsektionen vorgeworfen. Und das kann ich nicht verstehen. Es stellt wie schon geschrieben einen Anspruch und eine Zielrichtung und zeigt, wo der Verein hin möchte. Ob einem jetzt der Storch visuell gefällt oder nicht, ist Nebensache aber wurde von mir in die Riege der Kritikpunkte aufgenommen.
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Welche Zielrichtung ergibt sich eigentlich daraus, ändern sich jetzt irgendwie unsere kurz- oder langfristigen Ziele? Für die nächsten 5 Jahre wurde doch bereits durch die Blume vom Verein kommuniziert, dass es schwierige Jahre werden können, d. h. Hauptziel= Nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Mit dem hoffentlich gut gefüllten neuen Stadion in einigen Jahren ist es dagegen doch wohl selbstverständlich, dass die Bundesliga dann mehr in den Blickpunkt geraten wird.
Andere norddeutsche Vereine geben sich deutlich bescheidener, mehr auf lokalpatriotischer oder vereinspatriotischer Ebene:
Eintracht Braunschweig: Herz unserer Stadt
Hannover 96: Auf geht's Hannover
VfL Osnabrück: Aus Leidenschaft. Lila-Weiß.
FC St. Pauli: Fehlanzeige
SV Werder: Lebenslang Grün-Weiß
Ich finde das angenehmer, bescheidener. Keine Ahnung, warum ein Verein, der aus wirklich bescheidenen Verhältnissen kommt, was die 1980er bis frühen 2000er Jahre angeht, jetzt so aus der Reihe scheren muss.
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tkiela

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Es ist ja wohl mehr als offensichtlich, dass die KSV mit solch einem Slogan mittel- bis langfristig anstrebt, sich zu einer DER großen Marken im norddeutschen Raum zu entwickeln?
Wäre es euch auch lieber, wenn wir auf sportlicher Ebene durch die Vorgabe des Trainers jedes Jahr mit der Einstellung "joa mal schauen was rauskommt" ins Rennen gehen?
Wenn du dich als Verein weiterentwickeln willst, brauchst du a) sportlichen Erfolg b) die nötige Infrastruktur und c) eine Basis auf der du kontinuerlich Aufbauen kannst. Zu letzterem gehören auch Sponsoren, Mitglieder und eine gewisse Fan-Basis. Diese gewinnst du wenn du es schafftst, Leute an dich zu binden, die sagen "Hey, ich bin Kieler, komme aus Schleswig-Holstein und kann mich mit dem Verein identifizieren! Fußball finde ich geil und ich habe Bock, den Verein zu unterstützen, das schaue ich mir mal an!" Frag mal in Lautern, München oder im Ruhrgebiet nach. Die sind alle froh und stolz darauf, ihren Verein und Region zu repräsentieren.
Du kannst nicht größer werden, wenn du dich permanent klein redest oder nichts unternimmst zu wachsen. Und genau das versucht der Verein.
Wäre es euch auch lieber, wenn wir auf sportlicher Ebene durch die Vorgabe des Trainers jedes Jahr mit der Einstellung "joa mal schauen was rauskommt" ins Rennen gehen?
Wenn du dich als Verein weiterentwickeln willst, brauchst du a) sportlichen Erfolg b) die nötige Infrastruktur und c) eine Basis auf der du kontinuerlich Aufbauen kannst. Zu letzterem gehören auch Sponsoren, Mitglieder und eine gewisse Fan-Basis. Diese gewinnst du wenn du es schafftst, Leute an dich zu binden, die sagen "Hey, ich bin Kieler, komme aus Schleswig-Holstein und kann mich mit dem Verein identifizieren! Fußball finde ich geil und ich habe Bock, den Verein zu unterstützen, das schaue ich mir mal an!" Frag mal in Lautern, München oder im Ruhrgebiet nach. Die sind alle froh und stolz darauf, ihren Verein und Region zu repräsentieren.
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zackmultiengine

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Ich glaube du unterliegst da einem Irrtum: Fußballvereine sind keine Markenartikel, die man jederzeit wechseln kann, so wie Holstein mal von adidas zu Puma gewechselt ist und eines Tages sicherlich wieder mal die Ausrüster-Marke wechseln wird. Fußball lebt von Bindungen und Emotionen; selbst der treueste VW-Kunde wird die Marke wechseln, wenn Produkt, Kundenservice, Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr stimmen, seinen Verein wechselt man, selbst bei zwei Abstiegen hintereinander, nicht mal eben. Dass Fans anderer Vereine zu uns wechseln, weil wir so eine tolle Marke geworden sind, halte ich für ausgeschlossen.
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tkiela

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Das war's dann auch wieder für mich mit Diskussion und Meinung in einem Forum haben. Ich hab's seit Jahren auf Social-Media geschafft mich zurückzuhalten, ich dachte aber hier sollte man am ehesten unter Gleichgesinnten sein, mein Fehlerzackmultiengine hat geschrieben: ↑Mi 5. Aug 2026, 21:44Ich glaube du unterliegst da einem Irrtum: Fußballvereine sind keine Markenartikel, die man jederzeit wechseln kann, so wie Holstein mal von adidas zu Puma gewechselt ist und eines Tages sicherlich wieder mal die Ausrüster-Marke wechseln wird. Fußball lebt von Bindungen und Emotionen; selbst der treueste VW-Kunde wird die Marke wechseln, wenn Produkt, Kundenservice, Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr stimmen, seinen Verein wechselt man, selbst bei zwei Abstiegen hintereinander, nicht mal eben. Dass Fans anderer Vereine zu uns wechseln, weil wir so eine tolle Marke geworden sind, halte ich für ausgeschlossen.
Hier nochmal für dich eine Definition des Begriffes "Marke" im Kontext meines Satzes:
Wenn man sagt, ein Verein habe sich „zu einer Marke entwickelt“, bedeutet das, dass er über seine eigentliche Funktion hinaus eine wiedererkennbare Identität mit einem bestimmten Image und Bekanntheitsgrad aufgebaut hat.
Das umfasst oft mehrere Aspekte:
Hoher Wiedererkennungswert: Logo, Farben, Name oder Slogan werden sofort mit dem Verein verbunden.
Klares Image: Der Verein steht für bestimmte Werte oder Eigenschaften, etwa Tradition, Erfolg, Nachwuchsförderung oder gesellschaftliches Engagement.
Emotionale Bindung: Mitglieder, Fans oder Unterstützer identifizieren sich stark mit dem Verein.
Öffentliche Präsenz: Der Verein ist in Medien, sozialen Netzwerken oder der Region bekannt und wird als feste Größe wahrgenommen.
Wirtschaftlicher Wert: Eine starke Marke kann Sponsoren anziehen, den Verkauf von Fanartikeln fördern und Kooperationen erleichtern.
Beispiel:
Ein kleiner Fußballverein ist zunächst nur ein lokaler Sportverein. Mit der Zeit gewinnt er sportliche Erfolge, betreibt professionelle Öffentlichkeitsarbeit, entwickelt ein einheitliches Erscheinungsbild, baut eine treue Fangemeinde auf und wird auch außerhalb seiner Region bekannt. Dann kann man sagen, dass er sich zu einer Marke entwickelt hat.
Der Begriff „Marke“ ist dabei nicht nur im rechtlichen Sinn (als eingetragenes Markenzeichen) gemeint, sondern vor allem im marketingbezogenen Sinn: Der Verein steht für ein bestimmtes Leistungsversprechen und weckt bei Menschen sofort bestimmte Assoziationen und Erwartungen.
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zackmultiengine

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Ich weiß nicht, ob solche KI-Ausführungen viel weiterhelfen. Schon alleine der letzte Satz "Der Verein steht für ein bestimmtes Leistungsversprechen und weckt bei Menschen sofort bestimmte Assoziationen und Erwartungen." Das gilt für Persil, Pril und solche über Jahrzehnte mühsam aufgebauten Marken, aber im Profifußball nur sehr eingeschränkt, da sich Assoziationen und Erwartungen schlagartig durch sportlichen Erfolg oder Mißerfolg ändern können. Der sportliche Erfolg ist eben sehr viel schlechter zu planen als die Absatzzahlen von Produkten.
Beispiel: Holstein Kiel stand im Sommer 2024 für erfrischenden Fußball, für Erfolg, eine tolle Führung, für Aufbruch in ein neues Zeitalter, und gut ein Jahr später war der ganze Glanz der so schönen Marke verflogen, in Luft aufgelöst, Holstein als Auslaufmodell mit ausgebliebenem Erfolg, mit Zwist und Streit, das Image im Keller, ein Absteiger mit einer Stadion-Bruchbude. Die "Marke" Holstein Kiel muss jetzt mühsam wieder aufgebaut werden, das geht aber einzig allein über sportlichen Erfolg und seriöses und bescheiden-zurückhaltendes Auftreten, so wie es in der Aufstiegssaison 24/25 war.
Beispiel: Holstein Kiel stand im Sommer 2024 für erfrischenden Fußball, für Erfolg, eine tolle Führung, für Aufbruch in ein neues Zeitalter, und gut ein Jahr später war der ganze Glanz der so schönen Marke verflogen, in Luft aufgelöst, Holstein als Auslaufmodell mit ausgebliebenem Erfolg, mit Zwist und Streit, das Image im Keller, ein Absteiger mit einer Stadion-Bruchbude. Die "Marke" Holstein Kiel muss jetzt mühsam wieder aufgebaut werden, das geht aber einzig allein über sportlichen Erfolg und seriöses und bescheiden-zurückhaltendes Auftreten, so wie es in der Aufstiegssaison 24/25 war.
Zuletzt geändert von zackmultiengine am Mi 5. Aug 2026, 22:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Egon Olsen

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Ich verstehe diese ganze Debatte hier nicht.
Vielleicht bin ich dafür zu einfach gestrickt. Zu akademisch, zu theoretisch.
Der Verein gewinnt durch (hoffentlich positive) Schlagzeilen an Reichweite.
Sehe ich das Vereinswappen, erkenne ich: Das ist Holstein. Und die Mehrzahl meiner Mitmenschen auch, sofern fußballaffin.
Und nicht durch einen "Claim", corporate Identity oder was weiß ich.
Soweit jedenfalls meine bescheidene, vielleicht auch naive und keinesfalls für Andere maßgebliche Meinung.
Mehr habe ich dazu nicht beizutragen.
Vielleicht bin ich dafür zu einfach gestrickt. Zu akademisch, zu theoretisch.
Der Verein gewinnt durch (hoffentlich positive) Schlagzeilen an Reichweite.
Sehe ich das Vereinswappen, erkenne ich: Das ist Holstein. Und die Mehrzahl meiner Mitmenschen auch, sofern fußballaffin.
Und nicht durch einen "Claim", corporate Identity oder was weiß ich.
Soweit jedenfalls meine bescheidene, vielleicht auch naive und keinesfalls für Andere maßgebliche Meinung.
Mehr habe ich dazu nicht beizutragen.
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zackmultiengine

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Siehe auch der Blick in die jüngere, sehr erfolgreiche Geschichte von Holstein Kiel:Egon Olsen hat geschrieben: ↑Mi 5. Aug 2026, 22:41Ich verstehe diese ganze Debatte hier nicht.
Vielleicht bin ich dafür zu einfach gestrickt. Zu akademisch, zu theoretisch.
Der Verein gewinnt durch (hoffentlich positive) Schlagzeilen an Reichweite.
Sehe ich das Vereinswappen, erkenne ich: Das ist Holstein. Und die Mehrzahl meiner Mitmenschen auch, sofern fußballaffin.
Und nicht durch einen "Claim", corporate Identity oder was weiß ich.
Soweit jedenfalls meine bescheidene, vielleicht auch naive und keinesfalls für Andere maßgebliche Meinung.
Mehr habe ich dazu nicht beizutragen.
Aufstieg 2017
Erfolge im DFB-Pokal, darunter Sieg gegen Bayern München
2 x Bundesliga-Relegation
Aufstieg 2024
Immer mindestens 2. Bundesliga
Was haben denn Marketing-Aktionen zu dieser Erfolgs-Story beigetragen, zum Anstieg des Zuschauerschnittes von 5400 (3. Liga 16/17) auf 14.200 (2. Liga 25/26), vermutlich doch überhaupt nichts.
Mein Gott! Die Invasion... Sie kommen!