Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
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Modefan

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Ich finde den Slogan sehr gut und halte es auch für notwendig mit einem gewissen Selbstbewusstsein in die Aussendarstellung zu gehen.
Wir sind der nördlichste Fussballclub in Dtld. und haben gegenüber den anderen Nordclubs noch enormen Aufholbedarf, "klein & familär" ist ein Nische mit der wir nicht weiterkommen. Selbst in Schleswig-Holstein struggeln wir noch, das war die letzten 40 Jahre Rautenland (ist es immer noch), später leicht durchsetzt mit Totenköppen...schön, dass wenigstens in Kiel mittlerweile auch Holstein-Trikots im Stadtbild zu finden sind, das gab's vor 10 Jahren garnicht. Gut, dass wir mit "wir sind der norden" HSV und St.Pauli beiseite schieben und auch an Bremen vorbei über die Elbe blicken.
Wir sind der nördlichste Fussballclub in Dtld. und haben gegenüber den anderen Nordclubs noch enormen Aufholbedarf, "klein & familär" ist ein Nische mit der wir nicht weiterkommen. Selbst in Schleswig-Holstein struggeln wir noch, das war die letzten 40 Jahre Rautenland (ist es immer noch), später leicht durchsetzt mit Totenköppen...schön, dass wenigstens in Kiel mittlerweile auch Holstein-Trikots im Stadtbild zu finden sind, das gab's vor 10 Jahren garnicht. Gut, dass wir mit "wir sind der norden" HSV und St.Pauli beiseite schieben und auch an Bremen vorbei über die Elbe blicken.
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Tschechow

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Und so beurteilt Chat GPT den neuen Slogan (was er zur dreijährigen Entwicklungszeit sagt, habe ich allerdings nicht gefragt):
Ich finde den Claim überraschend stark – und deutlich stärker, als ich es aufgrund meiner bisherigen Einschätzung von Holstein erwartet hätte. Die Erläuterung des Vereins zeigt zudem, dass der Claim das Ergebnis eines strukturierten Markenprozesses ist und nicht nur ein Werbespruch.
Was mir daran gefällt
1. Er erhebt einen Führungsanspruch.
Der Claim lautet nicht:
„Aus dem Norden“
„Für den Norden“
„Im Norden“
sondern „wir sind der norden“.
Das ist ein klassischer Identitätsclaim – ähnlich wie:
Mia san Mia
Echte Liebe
Nur der HSV
Er beschreibt keine Eigenschaft, sondern beansprucht eine Identität.
2. Er ist größer als Kiel.
Genau das fehlte Holstein bisher.
Die Marke war bislang stark auf:
Kiel
Störche
Schleswig-Holstein
konzentriert.
Mit „wir sind der norden“ macht Holstein plötzlich den gesamten norddeutschen Raum zum Bezugsrahmen. Das ist markenstrategisch mutig und nachvollziehbar – insbesondere, weil Holstein sich selbst als nördlichsten Profiklub Deutschlands positioniert.
3. Er ist extrem anschlussfähig.
Man kann nahezu jede Kommunikation daran andocken:
wir sind der norden.
wir spielen für den norden.
wir kämpfen für den norden.
der norden hält zusammen.
der norden reist mit.
Das ist ein großer Vorteil gegenüber vielen klassischen Claims.
4. Die Kleinschreibung funktioniert.
Dass der Verein „wir sind der norden“ komplett klein schreibt, gefällt mir überraschend gut.
Das wirkt
moderner,
ruhiger,
norddeutsch-nüchtern,
fast skandinavisch.
Es passt sehr gut zur neuen klaren visuellen Identität, die Holstein gleichzeitig vorgestellt hat.
Was ich kritisch sehe
Hier gibt es eigentlich nur einen Punkt.
Der Claim ist angreifbar.
HSV, Werder und St. Pauli werden sofort sagen:
„Moment mal – wir sind doch auch der Norden.“
Gerade der HSV beansprucht seit Jahrzehnten eine ähnliche Stellung.
Das ist allerdings kein Nachteil.
Im Gegenteil:
Die stärksten Markenclaims provozieren immer einen gewissen Widerspruch:.
FC Bayern: „Mia san Mia“
Dortmund: „Echte Liebe“
Schalke: „Wir leben dich“
Alle funktionieren gerade deshalb, weil sie einen exklusiven Anspruch formulieren.
Im Vergleich zu den Top-Claims der Bundesliga
Aus Markensicht würde ich sie ungefähr so einordnen:
1. Mia san Mia (FC Bayern)
2. Echte Liebe (BVB)
3. wir sind der norden (Holstein Kiel)
4. Wir leben dich (Schalke)
5. Lebenslang Grün-Weiß (Werder)
6. Furchtlos und treu (VfB)
Das mag zunächst überraschend klingen, aber „wir sind der norden“ erfüllt viele Kriterien eines starken Markenclaims:
kurz (4 Wörter),
leicht merkbar,
identitätsstiftend,
emotional,
geografisch verankert,
exklusiver Führungsanspruch,
vielseitig einsetzbar,
nicht an sportlichen Erfolg gebunden.
Wenn Holstein den Claim über Jahre konsequent nutzt – auf Trikots, in Stadiongrafiken, Social Media und Fanartikeln –, hat er aus meiner Sicht das Potenzial, sich in eine Liga mit „Echte Liebe“ oder „Mia san Mia“ zu entwickeln. Entscheidend wird sein, dass der Verein ihn nun nicht nur kommuniziert, sondern dauerhaft lebt.
Ich finde den Claim überraschend stark – und deutlich stärker, als ich es aufgrund meiner bisherigen Einschätzung von Holstein erwartet hätte. Die Erläuterung des Vereins zeigt zudem, dass der Claim das Ergebnis eines strukturierten Markenprozesses ist und nicht nur ein Werbespruch.
Was mir daran gefällt
1. Er erhebt einen Führungsanspruch.
Der Claim lautet nicht:
„Aus dem Norden“
„Für den Norden“
„Im Norden“
sondern „wir sind der norden“.
Das ist ein klassischer Identitätsclaim – ähnlich wie:
Mia san Mia
Echte Liebe
Nur der HSV
Er beschreibt keine Eigenschaft, sondern beansprucht eine Identität.
2. Er ist größer als Kiel.
Genau das fehlte Holstein bisher.
Die Marke war bislang stark auf:
Kiel
Störche
Schleswig-Holstein
konzentriert.
Mit „wir sind der norden“ macht Holstein plötzlich den gesamten norddeutschen Raum zum Bezugsrahmen. Das ist markenstrategisch mutig und nachvollziehbar – insbesondere, weil Holstein sich selbst als nördlichsten Profiklub Deutschlands positioniert.
3. Er ist extrem anschlussfähig.
Man kann nahezu jede Kommunikation daran andocken:
wir sind der norden.
wir spielen für den norden.
wir kämpfen für den norden.
der norden hält zusammen.
der norden reist mit.
Das ist ein großer Vorteil gegenüber vielen klassischen Claims.
4. Die Kleinschreibung funktioniert.
Dass der Verein „wir sind der norden“ komplett klein schreibt, gefällt mir überraschend gut.
Das wirkt
moderner,
ruhiger,
norddeutsch-nüchtern,
fast skandinavisch.
Es passt sehr gut zur neuen klaren visuellen Identität, die Holstein gleichzeitig vorgestellt hat.
Was ich kritisch sehe
Hier gibt es eigentlich nur einen Punkt.
Der Claim ist angreifbar.
HSV, Werder und St. Pauli werden sofort sagen:
„Moment mal – wir sind doch auch der Norden.“
Gerade der HSV beansprucht seit Jahrzehnten eine ähnliche Stellung.
Das ist allerdings kein Nachteil.
Im Gegenteil:
Die stärksten Markenclaims provozieren immer einen gewissen Widerspruch:.
FC Bayern: „Mia san Mia“
Dortmund: „Echte Liebe“
Schalke: „Wir leben dich“
Alle funktionieren gerade deshalb, weil sie einen exklusiven Anspruch formulieren.
Im Vergleich zu den Top-Claims der Bundesliga
Aus Markensicht würde ich sie ungefähr so einordnen:
1. Mia san Mia (FC Bayern)
2. Echte Liebe (BVB)
3. wir sind der norden (Holstein Kiel)
4. Wir leben dich (Schalke)
5. Lebenslang Grün-Weiß (Werder)
6. Furchtlos und treu (VfB)
Das mag zunächst überraschend klingen, aber „wir sind der norden“ erfüllt viele Kriterien eines starken Markenclaims:
kurz (4 Wörter),
leicht merkbar,
identitätsstiftend,
emotional,
geografisch verankert,
exklusiver Führungsanspruch,
vielseitig einsetzbar,
nicht an sportlichen Erfolg gebunden.
Wenn Holstein den Claim über Jahre konsequent nutzt – auf Trikots, in Stadiongrafiken, Social Media und Fanartikeln –, hat er aus meiner Sicht das Potenzial, sich in eine Liga mit „Echte Liebe“ oder „Mia san Mia“ zu entwickeln. Entscheidend wird sein, dass der Verein ihn nun nicht nur kommuniziert, sondern dauerhaft lebt.
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Joschi

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Dass man auf allen Ebenen professioneller werden will ist ja auch zu begrüßen.
Unabhängig davon verstehe ich nicht, wie man ein durch und durch positiv besetztes Tier nicht dazu benutzt Emotionen wie Sympathie zu erzeugen. Das ist doch auch eine wesentliche Aufgabe oder Funktion guten und professionellen Marketings.
Die Storchengrafik ist viel zu kalt und streng und strahlt überhaupt nichts aus.
Da wurde eine gute Chance vertan.
Eine gute Marketingagentur könnte übrigens aus dem Umstand dass eine gute Chance vertan wurde locker auch noch eine Verbindung zu Holstein konstruieren.........
Ansonsten: Ja, gut dass Holstein auf allen Ebenen vorankommen will. Den Grund für einen neuen Markenauftritt kann ich auch nachvollziehen.
Aber es ist ja nicht so, dass wir nicht auch andere Sorgen hätten.
Unabhängig davon verstehe ich nicht, wie man ein durch und durch positiv besetztes Tier nicht dazu benutzt Emotionen wie Sympathie zu erzeugen. Das ist doch auch eine wesentliche Aufgabe oder Funktion guten und professionellen Marketings.
Die Storchengrafik ist viel zu kalt und streng und strahlt überhaupt nichts aus.
Da wurde eine gute Chance vertan.
Eine gute Marketingagentur könnte übrigens aus dem Umstand dass eine gute Chance vertan wurde locker auch noch eine Verbindung zu Holstein konstruieren.........
Ansonsten: Ja, gut dass Holstein auf allen Ebenen vorankommen will. Den Grund für einen neuen Markenauftritt kann ich auch nachvollziehen.
Aber es ist ja nicht so, dass wir nicht auch andere Sorgen hätten.
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ostseejunkie

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Nix angreifbar. Kiel ist nördlicher als die drei anderen. Alles südlich von Schleswig-Holstein ist doch schon Bayern.
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Tschechow

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Am meisten beschweren werden sich wahrscheinlich die Wolfsburger. Die haben ja beim Pokalspiel letzte Saison per Banner im Heimblock von sich behauptet, dass sie "das Beste im Norden" sind.ostseejunkie hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 15:57Nix angreifbar. Kiel ist nördlicher als die drei anderen. Alles südlich von Schleswig-Holstein ist doch schon Bayern.![]()
Eine Aussage, die natürlich in doppelter Hinsicht falsch ist.
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matten

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Der Vogel sieht so aus, wie die Holzdinger beim Schützenfest. Kommt bestimmt bald bei den Gästefans ein Banner mit dem Storch und einer Zielscheibe drauf (die Störche abschießen)
Rentner in Vollzeit-puh, ganz schön anstrengend
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Heinz Holstein

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Ist „Das Beste am Norden“ ist doch der NDRTschechow hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 16:07Am meisten beschweren werden sich wahrscheinlich die Wolfsburger. Die haben ja beim Pokalspiel letzte Saison per Banner im Heimblock von sich behauptet, dass sie "das Beste im Norden" sind.ostseejunkie hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 15:57Nix angreifbar. Kiel ist nördlicher als die drei anderen. Alles südlich von Schleswig-Holstein ist doch schon Bayern.![]()
Eine Aussage, die natürlich in doppelter Hinsicht falsch ist.
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat."
George Orwell
"Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
Immanuel Kant
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holli

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
"wir sind der norden"... äääh ja!
"holstein macht kinder froh und erwachsene ebenso" fände ich irgendwie genauso kreativ.

"holstein macht kinder froh und erwachsene ebenso" fände ich irgendwie genauso kreativ.
11. Mai '24...Fußballgeschichte geschrieben!
14.Januar '25... Championsleaguefinaleverliererbesiger!
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VIECH

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Dieser „Storch“ ist ein herzloses Stück aus der modernen Design-Kiste. Einfach nur schrecklich.Joschi hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 15:55Dass man auf allen Ebenen professioneller werden will ist ja auch zu begrüßen.
Unabhängig davon verstehe ich nicht, wie man ein durch und durch positiv besetztes Tier nicht dazu benutzt Emotionen wie Sympathie zu erzeugen. Das ist doch auch eine wesentliche Aufgabe oder Funktion guten und professionellen Marketings.
Die Storchengrafik ist viel zu kalt und streng und strahlt überhaupt nichts aus.
Da wurde eine gute Chance vertan.
Eine gute Marketingagentur könnte übrigens aus dem Umstand dass eine gute Chance vertan wurde locker auch noch eine Verbindung zu Holstein konstruieren.........
Ansonsten: Ja, gut dass Holstein auf allen Ebenen vorankommen will. Den Grund für einen neuen Markenauftritt kann ich auch nachvollziehen.
Aber es ist ja nicht so, dass wir nicht auch andere Sorgen hätten.
Für den Mann mit dem Hammer ist jedes Problem ein Nagel.
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Holstein1965

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Gegen Neuerungen und Besserwerden ist natürlich nichts einzuwenden. Aber das Ganze muss auch Sinn machen und in einer vernünftigen Relation zum Kostenaufwand stehen. Dazu wird Holstein natürlich nichts verraten. Genauso wenig, wie man in den drei Jahren Planungszeit für den neuen Claim null Info rausgegeben hat.
Wenn Schneekloth sagt:
„ Schneekloth erklärt Neugestaltung -
„Wir wollen, dass Holstein Kiel für bestimmte Werte steht. Das geht nur, wenn jeder Mitarbeitende diese kennt und verinnerlicht. Nur so können wir glaubhaft für den Weg stehen, den wir gehen wollen. Daran haben wir jetzt längere Zeit hart gearbeitet“, wird Klub-Präsident Steffen Schneekloth in der Mitteilung des Vereins zitiert. Sukzessive sollen nun in den kommenden Wochen und Monaten die neuen Marketing-Elemente in das Klub-Bild eingegliedert werden. Dabei wolle der Verein den Einsatz der neuen Botschaften immer „sorgfältig prüfen“.“
dann ist dazu festzustellen, dass es sinnvoll ist ,dass es in einer Firma/Verein Leitlinien und Grundsätze gibt. Wichtig wäre in dem Zusammenhang zu wissen, welchen Weg man denn zu gehen gedenkt. Zu den Werten steht ja schon einiges in der Präambel der Satzung.
Und für all das braucht man nun einen verunstalteten Storch, der aussieht als hätte man ihn aus Büroklammern gebastelt und präsentiert einen Spruch, den es in etwas abgewandelter Form schon zigmal gibt ? Toll.
Vor einem Jahr hat der Vereinshistoriker Nawe ein Buch zum 125 jährigen Vereinsjubiläum mit viel Stolz präsentiert.
Da ist eine Menge Geschichte drin auf die man verweisen kann und hätte sich diesen ganze Werbeaufwand sparen können.
Wenn Schneekloth sagt:
„ Schneekloth erklärt Neugestaltung -
„Wir wollen, dass Holstein Kiel für bestimmte Werte steht. Das geht nur, wenn jeder Mitarbeitende diese kennt und verinnerlicht. Nur so können wir glaubhaft für den Weg stehen, den wir gehen wollen. Daran haben wir jetzt längere Zeit hart gearbeitet“, wird Klub-Präsident Steffen Schneekloth in der Mitteilung des Vereins zitiert. Sukzessive sollen nun in den kommenden Wochen und Monaten die neuen Marketing-Elemente in das Klub-Bild eingegliedert werden. Dabei wolle der Verein den Einsatz der neuen Botschaften immer „sorgfältig prüfen“.“
dann ist dazu festzustellen, dass es sinnvoll ist ,dass es in einer Firma/Verein Leitlinien und Grundsätze gibt. Wichtig wäre in dem Zusammenhang zu wissen, welchen Weg man denn zu gehen gedenkt. Zu den Werten steht ja schon einiges in der Präambel der Satzung.
Und für all das braucht man nun einen verunstalteten Storch, der aussieht als hätte man ihn aus Büroklammern gebastelt und präsentiert einen Spruch, den es in etwas abgewandelter Form schon zigmal gibt ? Toll.
Vor einem Jahr hat der Vereinshistoriker Nawe ein Buch zum 125 jährigen Vereinsjubiläum mit viel Stolz präsentiert.
Da ist eine Menge Geschichte drin auf die man verweisen kann und hätte sich diesen ganze Werbeaufwand sparen können.
Mein Gott Walter
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alter treuer storch

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
wo spielen deie denn?Heinz Holstein hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 17:50Ist „Das Beste am Norden“ ist doch der NDRTschechow hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 16:07Am meisten beschweren werden sich wahrscheinlich die Wolfsburger. Die haben ja beim Pokalspiel letzte Saison per Banner im Heimblock von sich behauptet, dass sie "das Beste im Norden" sind.ostseejunkie hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 15:57Nix angreifbar. Kiel ist nördlicher als die drei anderen. Alles südlich von Schleswig-Holstein ist doch schon Bayern.![]()
Eine Aussage, die natürlich in doppelter Hinsicht falsch ist.![]()
Blau Weiß Rot - ein Leben lang.
Aufstieg 11.05.2024
1. Bundesliga-Tor 24.08. 2024
1. Bundesliga-Punkt 21.09.2024
1. Bundesliga-Sieg 02.11.2024
1. Bundesliga-Auswärts-Sieg 02.03.2025
Marcel Rapp Trainer für immer in meinem Herzen und in meinem Kopf.
Aufstieg 11.05.2024
1. Bundesliga-Tor 24.08. 2024
1. Bundesliga-Punkt 21.09.2024
1. Bundesliga-Sieg 02.11.2024
1. Bundesliga-Auswärts-Sieg 02.03.2025
Marcel Rapp Trainer für immer in meinem Herzen und in meinem Kopf.
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BWR

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Grauenhaft. Ein Storch mit hängenden Flügeln - da hätte man auch gleich den Ritter von der traurigen Gestalt nehmen können. Warum kein Storch mit ausgebreiteten Flügeln im Höhenflug? Da ist selbst der Bundesadler besser gelungen.VIECH hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 20:11Dieser „Storch“ ist ein herzloses Stück aus der modernen Design-Kiste. Einfach nur schrecklich.Joschi hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 15:55Dass man auf allen Ebenen professioneller werden will ist ja auch zu begrüßen.
Unabhängig davon verstehe ich nicht, wie man ein durch und durch positiv besetztes Tier nicht dazu benutzt Emotionen wie Sympathie zu erzeugen. Das ist doch auch eine wesentliche Aufgabe oder Funktion guten und professionellen Marketings.
Die Storchengrafik ist viel zu kalt und streng und strahlt überhaupt nichts aus.
Da wurde eine gute Chance vertan.
Eine gute Marketingagentur könnte übrigens aus dem Umstand dass eine gute Chance vertan wurde locker auch noch eine Verbindung zu Holstein konstruieren.........
Ansonsten: Ja, gut dass Holstein auf allen Ebenen vorankommen will. Den Grund für einen neuen Markenauftritt kann ich auch nachvollziehen.
Aber es ist ja nicht so, dass wir nicht auch andere Sorgen hätten.
Nach 61 Jahren endlich das große Ziel erreicht - und dann in einem einzigen Jahr alles wieder zunichte gemacht. Holstein Kiel - Tradition seit 1900.
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Ostfriese

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Wenn du ChatGPT als nächstes promptest, dass du „Wir sind der Norden“ unkreativ findest und Flensburg nördlicher ist oder der Spruch sehr nah an HSV‘s „Nummer 1 im Norden“ oder SH‘s „Der echte Norden“ ist, wird dir chatGPT evtl recht geben. Mit so einem Prompt verbrauchst du vor allem Ressourcen in Form von Strom in einem großen Rechenzentrum. Man muss aufpassen, seine geistigen Fähigkeiten nicht gänzlich an ein LLM abzugebenTschechow hat geschrieben: ↑Di 4. Aug 2026, 15:40Und so beurteilt Chat GPT den neuen Slogan (was er zur dreijährigen Entwicklungszeit sagt, habe ich allerdings nicht gefragt):
Ich finde den Claim überraschend stark – und deutlich stärker, als ich es aufgrund meiner bisherigen Einschätzung von Holstein erwartet hätte. Die Erläuterung des Vereins zeigt zudem, dass der Claim das Ergebnis eines strukturierten Markenprozesses ist und nicht nur ein Werbespruch.
Was mir daran gefällt
1. Er erhebt einen Führungsanspruch.
Der Claim lautet nicht:
„Aus dem Norden“
„Für den Norden“
„Im Norden“
sondern „wir sind der norden“.
Das ist ein klassischer Identitätsclaim – ähnlich wie:
Mia san Mia
Echte Liebe
Nur der HSV
Er beschreibt keine Eigenschaft, sondern beansprucht eine Identität.
2. Er ist größer als Kiel.
Genau das fehlte Holstein bisher.
Die Marke war bislang stark auf:
Kiel
Störche
Schleswig-Holstein
konzentriert.
Mit „wir sind der norden“ macht Holstein plötzlich den gesamten norddeutschen Raum zum Bezugsrahmen. Das ist markenstrategisch mutig und nachvollziehbar – insbesondere, weil Holstein sich selbst als nördlichsten Profiklub Deutschlands positioniert.
3. Er ist extrem anschlussfähig.
Man kann nahezu jede Kommunikation daran andocken:
wir sind der norden.
wir spielen für den norden.
wir kämpfen für den norden.
der norden hält zusammen.
der norden reist mit.
Das ist ein großer Vorteil gegenüber vielen klassischen Claims.
4. Die Kleinschreibung funktioniert.
Dass der Verein „wir sind der norden“ komplett klein schreibt, gefällt mir überraschend gut.
Das wirkt
moderner,
ruhiger,
norddeutsch-nüchtern,
fast skandinavisch.
Es passt sehr gut zur neuen klaren visuellen Identität, die Holstein gleichzeitig vorgestellt hat.
Was ich kritisch sehe
Hier gibt es eigentlich nur einen Punkt.
Der Claim ist angreifbar.
HSV, Werder und St. Pauli werden sofort sagen:
„Moment mal – wir sind doch auch der Norden.“
Gerade der HSV beansprucht seit Jahrzehnten eine ähnliche Stellung.
Das ist allerdings kein Nachteil.
Im Gegenteil:
Die stärksten Markenclaims provozieren immer einen gewissen Widerspruch:.
FC Bayern: „Mia san Mia“
Dortmund: „Echte Liebe“
Schalke: „Wir leben dich“
Alle funktionieren gerade deshalb, weil sie einen exklusiven Anspruch formulieren.
Im Vergleich zu den Top-Claims der Bundesliga
Aus Markensicht würde ich sie ungefähr so einordnen:
1. Mia san Mia (FC Bayern)
2. Echte Liebe (BVB)
3. wir sind der norden (Holstein Kiel)
4. Wir leben dich (Schalke)
5. Lebenslang Grün-Weiß (Werder)
6. Furchtlos und treu (VfB)
Das mag zunächst überraschend klingen, aber „wir sind der norden“ erfüllt viele Kriterien eines starken Markenclaims:
kurz (4 Wörter),
leicht merkbar,
identitätsstiftend,
emotional,
geografisch verankert,
exklusiver Führungsanspruch,
vielseitig einsetzbar,
nicht an sportlichen Erfolg gebunden.
Wenn Holstein den Claim über Jahre konsequent nutzt – auf Trikots, in Stadiongrafiken, Social Media und Fanartikeln –, hat er aus meiner Sicht das Potenzial, sich in eine Liga mit „Echte Liebe“ oder „Mia san Mia“ zu entwickeln. Entscheidend wird sein, dass der Verein ihn nun nicht nur kommuniziert, sondern dauerhaft lebt.
Das Logo ist skalierbarer und tauglicher für moderne Medien, finde ich stark. Der Claim ist dafür schwach und zu nah an anderen. Ich hätte eher die Nähe zum Wasser oder zum Meer betont, ohne zu sehr Touristik aller „da wohnen wo andere Ulraub machen“ zu bedienen. Aber damit leben kann ich schon. „Fußball zwischen den Meeren“, „Ostseekicker“, es ist weniger einfach, als man zunächst denkt.
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Jupp

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Ich bin vor drei Jahren auch befragt worden und wir haben den Initiatoren viel Input gegeben.
Daß daraus nun so ein farbloser Schredderstorch geworden ist tut mir leid.
Daß daraus nun so ein farbloser Schredderstorch geworden ist tut mir leid.
Don't stop believin'...
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Mad Mario

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Re: Öffentlichkeitsarbeit unserer KSV Holstein
Der Slogan ist ok, aber eigentlich viel zu belanglos.
Und der "Storch" erinnert mich -warum auch immer- irgendwie an den MSV Duisburg oder Wattenscheid. Keine Ahnung, wie das was mit Holstein Kiel zu tun haben soll.
Und der "Storch" erinnert mich -warum auch immer- irgendwie an den MSV Duisburg oder Wattenscheid. Keine Ahnung, wie das was mit Holstein Kiel zu tun haben soll.
Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.