Danke für die Info! Dann bekommen wir dank des Aufstiegs immer noch 4 Mio Fernsehgelder mehr. Und das selbst mit dem schwachen 12. Tabellenplatz in der abgelaufenen Spielzeit. Uns gehts also in der Hinsicht immer noch Bestens im Vergleich zu vor 2 Jahren und der Zeit davor.Vollgas hat geschrieben: ↑Do 9. Jul 2026, 22:2223/24 waren es ca. 10,9 Mio.Fördekicker hat geschrieben: ↑Do 9. Jul 2026, 22:11Mich würd vor allem der Vergleich dazu interessieren, wieviel wir in der Saison vor dem BuLiaufstieg an Fernsehgeldern kassiert haben. Das es nach dem Abstieg wieder langsam auf das frühere (Zweitliga)Niveau einpendelt ist ja eigentlich klar.
Verein, Mitglieder und Finanzen
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Fördekicker

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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
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Holstein1965

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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Stell das auch mal hier rein:
https://www.kn-online.de/sport/regional ... are_button
Unser aller Präsident hält die Ausgliederung der Profiabteilung für unausweichlich. Dazu mache ich mir später noch mal Gedanken und werde mich dazu äußern.
Aber was Schneekloth auch sagt, ist folgendes:
„…trotz aller Bemühungen, können wir unseren Frauenmannschaften keinen Trainingsplatz zur Verfügung stellen….
um eine echte Gemeinschaft zu sein und eine weitere Professionalisierung zu erreichen, müssen unsere Mädchen und Frauenteams auf der selben Anlage beheimatet sein wie die männlichen Teams“
Das sagt der, der vor ein paar Jahren die Damen auch schon outsourcen wollte.
„ Mit der Satzungsänderung haben die Mitglieder den Verein in ein Dilemma geschickt“
Er begründet das damit, dass der arme AR jetzt tatsächlich einen geeigneten Kandidaten für das Präsidentenamt finden muss und dieser muss auch noch den 12000 Mitglieder gefallen.
So ihr nichtsnutzigen Mitglieder, dass habt ihr nun davon, dass ihr so revolutionär agiert habt.
Aber ich hab da einen leisen Verdacht. Könnte es sein, dass Herr Schneekloth beleidigt ist und nun seiner Abwahl durch Nichtkandidieren zuvorgekommen ist, aber als Abschiedsgeschenk bringt er noch richtig Feuer uns Dach.
https://www.kn-online.de/sport/regional ... are_button
Unser aller Präsident hält die Ausgliederung der Profiabteilung für unausweichlich. Dazu mache ich mir später noch mal Gedanken und werde mich dazu äußern.
Aber was Schneekloth auch sagt, ist folgendes:
„…trotz aller Bemühungen, können wir unseren Frauenmannschaften keinen Trainingsplatz zur Verfügung stellen….
um eine echte Gemeinschaft zu sein und eine weitere Professionalisierung zu erreichen, müssen unsere Mädchen und Frauenteams auf der selben Anlage beheimatet sein wie die männlichen Teams“
Das sagt der, der vor ein paar Jahren die Damen auch schon outsourcen wollte.
„ Mit der Satzungsänderung haben die Mitglieder den Verein in ein Dilemma geschickt“
Er begründet das damit, dass der arme AR jetzt tatsächlich einen geeigneten Kandidaten für das Präsidentenamt finden muss und dieser muss auch noch den 12000 Mitglieder gefallen.
So ihr nichtsnutzigen Mitglieder, dass habt ihr nun davon, dass ihr so revolutionär agiert habt.
Aber ich hab da einen leisen Verdacht. Könnte es sein, dass Herr Schneekloth beleidigt ist und nun seiner Abwahl durch Nichtkandidieren zuvorgekommen ist, aber als Abschiedsgeschenk bringt er noch richtig Feuer uns Dach.
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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Stell das auch mal hier rein:
https://www.kn-online.de/sport/regional ... are_button
Unser aller Präsident hält die Ausgliederung der Profiabteilung für unausweichlich. Dazu mache ich mir später noch mal Gedanken und werde mich dazu äußern.
Aber was Schneekloth auch sagt, ist folgendes:
„…trotz aller Bemühungen, können wir unseren Frauenmannschaften keinen Trainingsplatz zur Verfügung stellen….
um eine echte Gemeinschaft zu sein und eine weitere Professionalisierung zu erreichen, müssen unsere Mädchen und Frauenteams auf der selben Anlage beheimatet sein wie die männlichen Teams“
Das sagt der, der vor ein paar Jahren die Damen auch schon outsourcen wollte.
„ Mit der Satzungsänderung haben die Mitglieder den Verein in ein Dilemma geschickt“
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So ihr nichtsnutzigen Mitglieder, dass habt ihr nun davon, dass ihr so revolutionär agiert habt.
Aber ich hab da einen leisen Verdacht. Könnte es sein, dass Herr Schneekloth beleidigt ist und nun seiner Abwahl durch Nichtkandidieren zuvorgekommen ist, aber als Abschiedsgeschenk bringt er noch richtig Feuer uns Dach.
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Unser aller Präsident hält die Ausgliederung der Profiabteilung für unausweichlich. Dazu mache ich mir später noch mal Gedanken und werde mich dazu äußern.
Aber was Schneekloth auch sagt, ist folgendes:
„…trotz aller Bemühungen, können wir unseren Frauenmannschaften keinen Trainingsplatz zur Verfügung stellen….
um eine echte Gemeinschaft zu sein und eine weitere Professionalisierung zu erreichen, müssen unsere Mädchen und Frauenteams auf der selben Anlage beheimatet sein wie die männlichen Teams“
Das sagt der, der vor ein paar Jahren die Damen auch schon outsourcen wollte.
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Er begründet das damit, dass der arme AR jetzt tatsächlich einen geeigneten Kandidaten für das Präsidentenamt finden muss und dieser muss auch noch den 12000 Mitglieder gefallen.
So ihr nichtsnutzigen Mitglieder, dass habt ihr nun davon, dass ihr so revolutionär agiert habt.
Aber ich hab da einen leisen Verdacht. Könnte es sein, dass Herr Schneekloth beleidigt ist und nun seiner Abwahl durch Nichtkandidieren zuvorgekommen ist, aber als Abschiedsgeschenk bringt er noch richtig Feuer uns Dach.
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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Aha, also gibt es also doch ne zusätzliche Belastung von 10-15 Mio. für die Inneneinrichtung.Schneekloth hat geschrieben:Der wirtschaftliche Aufwand für die Ausstattung wird zusätzlich noch einmal zwischen 10 und 15 Millionen Euro betragen. Diese Kosten waren für den Verein, trotz vorausschauender Planung, bis vor einem halben Jahr in diesem Umfang noch nicht absehbar.
Lasst mich raten: Die Stadt und das Land wollten unbedingt bei ihren 75 Mio. Baukosten fürs Stadion bleiben und haben dann einfach mal das Interieur dem Verein zugeschoben, oder wie kann das sein, dass solche Kosten vor nem halben Jahr nicht absehbar waren? Planen da Vollamateure oder wie kann das angehen? Wisst ihr auch schon wer die Sitzschalen bezahlt oder kann es da auch noch Überraschungen geben?
Oder anders gesagt: Wir wollen nicht, dass wir unseren Vereinsmitgliedern fortlaufend Rechenschaft schuldig sind, und regeln dass dann über ne Ausgliederung. Schwach. Die Begründung für die Ausgliederung, überraschende neue Kosten beim Stadion halte ich für konstruiert.Schneekloth hat geschrieben:Um dieses Risiko vom Verein fernzuhalten, braucht es aus meiner festen Überzeugung nunmehr eine Ausgliederung des wirtschaftlichen Bereichs – zum Beispiel in eine Kapital- oder Personengesellschaft.
Als ob unsere Mitglieder ernsthaft widersprechen würden, wenn sich da jemand mit entsprechender Qualifikation vernünftig vorstellt.Schneekloth hat geschrieben:Der Aufsichtsrat, der den Kandidaten für das Präsidentenamt zunächst vorschlagen soll, steckt in einer schwierigen Situation. Er übt die arbeitgeberähnliche Rolle für die operative Führungsebene aus. Wenn er für die Ausübung der Geschäfte im wirtschaftlichen Bereich eine qualifizierte, hauptamtlich tätige Führungskraft mit operativer Verantwortung für ein Fußballunternehmen mit 60 Millionen Euro Umsatz einstellen soll, muss er in der Lage sein, dieses Personal nach eigener Überzeugung selbst auszuwählen. Er kann diese Person nun aber nicht mehr selbst bestimmen, sondern muss für seinen Vorschlag auf die Zustimmung der Mehrheit der 12.000 Vereinsmitglieder hoffen, von denen die meisten Mitglieder aus meiner Sicht aufgrund der großen Distanz zum operativen Geschäft die Fähigkeiten eines Kandidaten nur schwer beurteilen können.
Machen sich die Damen und Herren in die Hosen vor demokratischen Vereinsstrukturen. Der gute Herr kommt immer noch nicht drauf klar, dass er den Verein nicht mehr wie einen Gutshof führen kann und die Führungsebene nun in irgendeiner Form echte Rechenschaft abgeben muss.
Präsentiert euch vernünftig auf der Hauptversammlung, dann gibt es auch keine Probleme. Und wer sich vor so ner Abstimmung in die Hosen macht, braucht auch gar nicht bei uns anfangen. Peinlich.
Da kommt doch aus allen Ecken die Einstellung hervor, dass die eigenen Mitglieder inkompetente und vereinsschädigende Trottel sind. Meinetwegen bisschen Mitsprache am Rand als symbolische Geste, aber Herrgott doch nicht bei wichtigen Dingen... Die dummen Fans würden doch eh alles mitm A... einreißen.
Je schneller er zurücktritt, umso besser. Zeit für einen Präsidenten, der nicht aus der Zeit gefallen ist.
Tut mir Leid, aber ganz oben erwarte ich Topleistungen, öffentliches Auftreten als Vorbild und kein Gejammer.
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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
https://www.kn-online.de/sport/regional ... DVTYI.html
Stellungnahme der Fans in Form des Block 501 incl Stimmen einiger Fanvertreter.
Noch eine Stunde frei lesbar.
Stellungnahme der Fans in Form des Block 501 incl Stimmen einiger Fanvertreter.
Noch eine Stunde frei lesbar.
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matten

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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
1000 Mitglieder der Fanszene gegen 5000 andere Mitglieder, das wird spannend 
Rentner in Vollzeit-puh, ganz schön anstrengend
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Holstein1965

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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Hier einige Schnipsel aus dem Bericht:
„ Von den Plänen des 62-Jährigen wurde auch der Fandachverband Block 501 überrascht. „Zunächst einmal sind wir verwundert darüber, dass das Präsidium der KSV Holstein mit solchen Plänen oder Wünschen an die Öffentlichkeit geht, ohne mit uns als Fandachverband im Vorfeld darüber ins Gespräch gekommen zu sein“, sagt Block-501-Sprecher Tobias Meier. Der Dachverband und die KSV stehen über den Klub-Fan-Dialog im regelmäßigen Austausch. Dort stand das Thema bislang nicht auf der Tagesordnung.
Die mangelnde Kommunikation kritisiert auch Jonas Bornholdt im Namen der Ultra-Gruppe „Compagno Kiel“. „Dass ein scheidender Präsident dabei bewährte interne Kommunikationswege ignoriert und die Debatte zunächst über die Öffentlichkeit führt, halten wir für ein fatales Signal gegenüber den Vereinsmitgliedern“, erklärt Bornholdt. Die aktive Fanszene sei immer bereit zu Gesprächen, um den Verein „nachhaltig, wirtschaftlich solide und gleichzeitig ambitioniert für die Zukunft aufzustellen“. Die Präferenzen liegen jedoch eher auf einem genossenschaftlich organisierten Modell oder einer Fananleihe. Auch der Fandachverband positioniert sich eindeutig. „Aus Sicht des Block 501 ist die Ausgliederung der Profiabteilung grundsätzlich keine Option“, erklärt Meier als Sprecher des mehr als 1000 Mitglieder starken Zusammenschlusses. Die aktive Fanszene sieht die Gefahr, dass Entscheidungen zukünftig stärker von Geschäftsführung und Investoren als von den Vereinsmitgliedern geprägt werden könnten.“
Sicher ein Extrembeispiel, doch ist aus Sicht des Block 501 eine Ausgliederung an sich kein Garant für den sportlichen Erfolg. „Gute Vereinsführung, Nachwuchsarbeit und kluge Transferpolitik bleiben entscheidender als die Rechtsform“, erklärt Meier. „Hier wünschen wir uns, dass man sich mehr an erfolgreichen e.V. ohne Ausgliederung wie dem SC Freiburg oder Mainz 05 orientiert. Aus Sicht des Block 501 sind das Vorbilder, die viel besser zu unserem Standort passen. Ein Standort, der durch Bodenständigkeit, Kontinuität und regionale Verwurzelung definiert wird.“
„ Dass ein scheidender Präsident dabei bewährte interne Kommunikationswege ignoriert und die Debatte zunächst über die Öffentlichkeit führt, halten wir für ein fatales Signal gegenüber den Vereinsmitgliedern“, erklärt Bornholdt. Die aktive Fanszene sei immer bereit zu Gesprächen, um den Verein „nachhaltig, wirtschaftlich solide und gleichzeitig ambitioniert für die Zukunft aufzustellen“. Die Präferenzen liegen jedoch eher auf einem genossenschaftlich organisierten Modell oder einer Fananleihe. Auch der Fandachverband positioniert sich eindeutig. „Aus Sicht des Block 501 ist die Ausgliederung der Profiabteilung grundsätzlich keine Option“, erklärt Meier als Sprecher des mehr als 1000 Mitglieder starken Zusammenschlusses. “
„ Klar ist, dass es ein Antrag auf Ausgliederung schwer haben dürfte. Laut Satzung ist für einen solchen Schritt eine Zweidrittel-Mehrheit auf der Mitgliederversammlung nötig. „Diese ist nach unserer Einschätzung ohne Beteiligung der Fans schwer zu erreichen“, sagt Meier. Die Erfahrung der letzten Jahre, in denen die Fanszene erfolgreich für die Mitgliederversammlungen mobilisieren konnte, dürfte dem Block-Sprecher recht geben – gerade bei solch einem umstrittenen Thema.“
Jooh, Holstein und Kommunikation bzw. die Steigerung Schneekloth und Kommunikation. Nun gut Schneekloth wird bald Geschichte sein und kann in das geplante Museum. Eine Ausgliederung, wie er sich das vorstellt, wird nach meinen Erfahrungen aus den letzten MV keine Zustimmung finden.
„ Von den Plänen des 62-Jährigen wurde auch der Fandachverband Block 501 überrascht. „Zunächst einmal sind wir verwundert darüber, dass das Präsidium der KSV Holstein mit solchen Plänen oder Wünschen an die Öffentlichkeit geht, ohne mit uns als Fandachverband im Vorfeld darüber ins Gespräch gekommen zu sein“, sagt Block-501-Sprecher Tobias Meier. Der Dachverband und die KSV stehen über den Klub-Fan-Dialog im regelmäßigen Austausch. Dort stand das Thema bislang nicht auf der Tagesordnung.
Die mangelnde Kommunikation kritisiert auch Jonas Bornholdt im Namen der Ultra-Gruppe „Compagno Kiel“. „Dass ein scheidender Präsident dabei bewährte interne Kommunikationswege ignoriert und die Debatte zunächst über die Öffentlichkeit führt, halten wir für ein fatales Signal gegenüber den Vereinsmitgliedern“, erklärt Bornholdt. Die aktive Fanszene sei immer bereit zu Gesprächen, um den Verein „nachhaltig, wirtschaftlich solide und gleichzeitig ambitioniert für die Zukunft aufzustellen“. Die Präferenzen liegen jedoch eher auf einem genossenschaftlich organisierten Modell oder einer Fananleihe. Auch der Fandachverband positioniert sich eindeutig. „Aus Sicht des Block 501 ist die Ausgliederung der Profiabteilung grundsätzlich keine Option“, erklärt Meier als Sprecher des mehr als 1000 Mitglieder starken Zusammenschlusses. Die aktive Fanszene sieht die Gefahr, dass Entscheidungen zukünftig stärker von Geschäftsführung und Investoren als von den Vereinsmitgliedern geprägt werden könnten.“
Sicher ein Extrembeispiel, doch ist aus Sicht des Block 501 eine Ausgliederung an sich kein Garant für den sportlichen Erfolg. „Gute Vereinsführung, Nachwuchsarbeit und kluge Transferpolitik bleiben entscheidender als die Rechtsform“, erklärt Meier. „Hier wünschen wir uns, dass man sich mehr an erfolgreichen e.V. ohne Ausgliederung wie dem SC Freiburg oder Mainz 05 orientiert. Aus Sicht des Block 501 sind das Vorbilder, die viel besser zu unserem Standort passen. Ein Standort, der durch Bodenständigkeit, Kontinuität und regionale Verwurzelung definiert wird.“
„ Dass ein scheidender Präsident dabei bewährte interne Kommunikationswege ignoriert und die Debatte zunächst über die Öffentlichkeit führt, halten wir für ein fatales Signal gegenüber den Vereinsmitgliedern“, erklärt Bornholdt. Die aktive Fanszene sei immer bereit zu Gesprächen, um den Verein „nachhaltig, wirtschaftlich solide und gleichzeitig ambitioniert für die Zukunft aufzustellen“. Die Präferenzen liegen jedoch eher auf einem genossenschaftlich organisierten Modell oder einer Fananleihe. Auch der Fandachverband positioniert sich eindeutig. „Aus Sicht des Block 501 ist die Ausgliederung der Profiabteilung grundsätzlich keine Option“, erklärt Meier als Sprecher des mehr als 1000 Mitglieder starken Zusammenschlusses. “
„ Klar ist, dass es ein Antrag auf Ausgliederung schwer haben dürfte. Laut Satzung ist für einen solchen Schritt eine Zweidrittel-Mehrheit auf der Mitgliederversammlung nötig. „Diese ist nach unserer Einschätzung ohne Beteiligung der Fans schwer zu erreichen“, sagt Meier. Die Erfahrung der letzten Jahre, in denen die Fanszene erfolgreich für die Mitgliederversammlungen mobilisieren konnte, dürfte dem Block-Sprecher recht geben – gerade bei solch einem umstrittenen Thema.“
Jooh, Holstein und Kommunikation bzw. die Steigerung Schneekloth und Kommunikation. Nun gut Schneekloth wird bald Geschichte sein und kann in das geplante Museum. Eine Ausgliederung, wie er sich das vorstellt, wird nach meinen Erfahrungen aus den letzten MV keine Zustimmung finden.
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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Schneekloth und die organisierte Fanlandschaft, es geht in die nächste Runde. Der vereinbarte Burgfrieden scheint aufgekündigt. Begründet er den Antrag, kommt wahrscheinlich allein deshalb die Ablehnung. 
vg
noorpirat
(... wird schon, laufen lassen .....)
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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Viele gute, konstruktive, dialoganbietende und von sachlichen Argumente getragene Statements aus der Fanszene. Gefällt mir sehr gut, was ich da in der KN lese, auch auf sachlicher Ebene. Ich weiß gar nicht wie die Einstellung der Vereinsführung gegenüber den Fanvertretern so negativ sein kann.
Zumindest in der Öffentlichkeit präsentieren können die sich schon mal um Welten besser als diejenigen, die eigentlich die Profis sein sollten und teilweise sechsstellige Gehälter für ihre Arbeit kassieren. Dieses mMn bayerisch-angehauchte Paukenschlag Interview von Schneekloth wirkt im Nachhinein immer fragwürdiger. Meine Güte... die Vereinsführung demontiert sich nach einer sowieso schon sehr fragwürdigen Spielzeit gerade selbst. Schneekloth glücklicherweise bereits auf dem Weg nach draußen, möglicherweise müssen da andere noch folgen.
Kompetente Betriebswirte, die ein inzwischen nicht mehr kleines, sondern mittel-großes Unternehmen vernünftig führen können, sollte man schon finden können, auch als Aufsichtsrat. Bei der sportlichen Kompetenz sehe ich seit der jüngsten Vergangenheit ja leider sowieso viele Fragezeichen aufploppen, aber dafür hat man auch den sportlichen Geschäftsführer.
Wie wäre es, wenn wir uns einfach als sympathischer, bodenständiger Verein mit einem auf Vertrauen und gegenseitigen Respekt basierenden Fandialog und entsprechend ausgestalteter vereinsrechtlicher Fanbeteiligung in Gremien aufstellen? Die genannten Vorbilder Freiburg und Mainz sind mMn genau richtig. Dass die harten geschäftlichen und sportliche Bereiche Fachkräfte managen, wo man sich als Fan/Vereinsmitglied im Zweifel sowieso raushält, sollte sowieso klar sein. Niemand hat ernsthaft Interesse, bei fachlichen Stellenbesetzungen reinzureden.
Schönes Beispiel gegen eine Ausgliederung mit 1860 München, dass in der KN noch genannt wurde:
Zumindest in der Öffentlichkeit präsentieren können die sich schon mal um Welten besser als diejenigen, die eigentlich die Profis sein sollten und teilweise sechsstellige Gehälter für ihre Arbeit kassieren. Dieses mMn bayerisch-angehauchte Paukenschlag Interview von Schneekloth wirkt im Nachhinein immer fragwürdiger. Meine Güte... die Vereinsführung demontiert sich nach einer sowieso schon sehr fragwürdigen Spielzeit gerade selbst. Schneekloth glücklicherweise bereits auf dem Weg nach draußen, möglicherweise müssen da andere noch folgen.
Kompetente Betriebswirte, die ein inzwischen nicht mehr kleines, sondern mittel-großes Unternehmen vernünftig führen können, sollte man schon finden können, auch als Aufsichtsrat. Bei der sportlichen Kompetenz sehe ich seit der jüngsten Vergangenheit ja leider sowieso viele Fragezeichen aufploppen, aber dafür hat man auch den sportlichen Geschäftsführer.
Wie wäre es, wenn wir uns einfach als sympathischer, bodenständiger Verein mit einem auf Vertrauen und gegenseitigen Respekt basierenden Fandialog und entsprechend ausgestalteter vereinsrechtlicher Fanbeteiligung in Gremien aufstellen? Die genannten Vorbilder Freiburg und Mainz sind mMn genau richtig. Dass die harten geschäftlichen und sportliche Bereiche Fachkräfte managen, wo man sich als Fan/Vereinsmitglied im Zweifel sowieso raushält, sollte sowieso klar sein. Niemand hat ernsthaft Interesse, bei fachlichen Stellenbesetzungen reinzureden.
Schönes Beispiel gegen eine Ausgliederung mit 1860 München, dass in der KN noch genannt wurde:
Nochmal ausdrücklicher Dank an die gute sachliche Reaktion von den Fanvertretern. Da kann man eigentlich nur dankbar und ein wenig stolz sein, dass man eine derartig organisierte Fanszene hat.Meier_Sprecher_des_Fandachverbands hat geschrieben:„Externe und heute noch unbekannte Geldgeber könnten langfristig mehr und mehr Einfluss auf die strategische Ausrichtung des Vereins nehmen. Am Beispiel 1860 München sehen wir, warum man sich nicht in solche Abhängigkeiten begeben sollte“, warnt Meier. Bei den Münchener Löwen war der Konflikt zwischen Verein und Investor Hasan Ismaik in diesem Sommer eskaliert, was für die „Sechzger“ mit dem Zwangsabstieg in die Regionalliga endete.
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scrambler

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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Für die großen Namen mangelt es an Geld
Zu dem langfristig abzuzahlenden Kredit der Stadt Kiel in Höhe von 25 Millionen Euro kommen die Kosten für die Infrastruktur der neuen Haupttribüne, die sich laut des am Jahresende aus dem Amt scheidenden Präsidenten Steffen Schneekloth zwischen zehn und 15 Millionen Euro bewegen. Den Spieler-Etat für die kommende Saison bezifferte... Wolfgang Schwenke unlängst in den Kieler Nachrichten auf rund 13 Millionen Euro.
https://www.kicker.de/balzi-als-musterb ... 17/artikel
Zu dem langfristig abzuzahlenden Kredit der Stadt Kiel in Höhe von 25 Millionen Euro kommen die Kosten für die Infrastruktur der neuen Haupttribüne, die sich laut des am Jahresende aus dem Amt scheidenden Präsidenten Steffen Schneekloth zwischen zehn und 15 Millionen Euro bewegen. Den Spieler-Etat für die kommende Saison bezifferte... Wolfgang Schwenke unlängst in den Kieler Nachrichten auf rund 13 Millionen Euro.
https://www.kicker.de/balzi-als-musterb ... 17/artikel
Es geht darum sich selbst ständig zu verbessern, besser zu sein als am Tag zuvor. Anhaltend ein höheres Niveau zu erreichen; das zeichnet einen echten Profi aus- Joe Paterno
Holstein Kiel - Tradition seit 1900
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scrambler

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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Holstein Kiel verlängert mit Geschäftsführer Wolfgang Schwenke langfristig bis 2032
https://www.kn-online.de/sport/regional ... NI4VM.html

Gerade warten neben den sportlichen Herausforderungen auch weitere Themen, die den Verein zukünftig fordern werden, wie unter anderem der Umbau des Holstein-Stadions. Darum war es uns als Aufsichtsrat wichtig, mit Wolfgang Schwenke eine Person langfristig an Bord zu behalten, die bereits in der Vergangenheit bewiesen hat, dass er mit seinen Präsidiumskollegen in stürmischen Zeiten mit ruhiger Hand den Verein führen kann.“
https://www.kn-online.de/sport/regional ... NI4VM.html
Es geht darum sich selbst ständig zu verbessern, besser zu sein als am Tag zuvor. Anhaltend ein höheres Niveau zu erreichen; das zeichnet einen echten Profi aus- Joe Paterno
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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Man kann Wolle in seinem Geschäftszweig mmn nichts vorwerfen...
Ganz im Gegenteil , dat löpt da würde ich sagen!
Von daher ist das schon ok .
Solange man Ihn nicht auf Fans loslässt ist beiden Seiten geholfen
Ganz im Gegenteil , dat löpt da würde ich sagen!
Von daher ist das schon ok .
Solange man Ihn nicht auf Fans loslässt ist beiden Seiten geholfen
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Mad Mario

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Re: Verein, Mitglieder und Finanzen
Absoluter Fachmann und eindeutig einer der wichtigsten Macher der Erfolgsgeschichte der letzten Jahre. Von daher können wir uns glücklich schätzen, wenn er möglichst lange weitermacht.
Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.